„Ja zu FRA!“

Für den Flughafen. Für Rhein-Main.

Ich unterstütze die Initiative Ja zu FRA!, weil Frankfurt eine Verbindung von Handel, Reisen und Erlebnis bietet wie kein anderer Airport!

Über uns

Die Initiative „Ja zu FRA!“ unterstützt die Region Rhein-Main, indem sie die positiven Aspekte des Frankfurter Flughafens in den Mittelpunkt ihrer Kommunikation setzt. „Ja zu FRA!“ wurde 2012 gemeinsam von Lufthansa, Fraport und Condor ins Leben gerufen, um ein Zeichen zu setzen für den Flughafen Frankfurt und die Region Rhein-Main.

Am Flughafen arbeiten rund 78.000 Menschen bei über 500 Unternehmen, zum Beispiel beim Betreiber Fraport oder bei den Fluggesellschaften Condor und Lufthansa. Das sind etwa so viele Menschen, wie eine mittelgroße Stadt Einwohner hat bspw. Gießen. Der Flughafen Frankfurt ist damit die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland. Er zieht viele Unternehmen an, die auf internationale Vernetzung angewiesen sind. Mit Inbetriebnahme der Landebahn Nord-West wurde diese Position von Frankfurt und Umgebung noch gestärkt. Die neue Bahn stellt sicher, dass sich der Standort auch zukünftig im internationalen Wettbewerb behaupten kann.

„Ja zu FRA!“ möchte die Menschen für den Flughafen Frankfurt begeistern – ohne sensible Themen wie zum Beispiel die Belastungen durch Fluglärm auszuklammern. Wir wollen zeigen, welche Vorteile FRA für viele Menschen in der Region hat. Unsere Aktionen zeigen die Faszination, die der Frankfurter Flughafen für die Menschen in unserer Region ausübt und wollen auf die positiven Aspekte des Luftverkehrsstandortes aufmerksam machen.

Wenn auch Sie, ob Privatperson oder Unternehmen, „Ja zu FRA!“ unterstützen und Partner der Initiative werden möchten, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie!

Fragen und Antworten über „Ja zu FRA!“

„Jetzt mitmachen und „Ja zu FRA!“ sagen!“

Tausende Menschen haben schon an unseren Aktionen teilgenommen und unterstützen „Ja zu FRA!“. Machen auch Sie mit und werden Sie Teil unserer Initiative. Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, „Ja!“ zum Frankfurter Flughafen und zur Rhein-Main-Region zu sagen.

Nennen Sie uns Ihren Grund für den Flughafen Frankfurt und machen Sie bei unserer Aktion „1.000 Gründe für FRA“ mit. Wir freuen uns über jedes neue Bild auf der großen Unterstützer-Wand. Auf unserer Website informieren wir regelmäßig über neue Aktionen von „Ja zu FRA!“.

Unter dem Menüpunkt „Bilder und Videos“ finden Sie visuelle Eindrücke von unseren Aktionen, darunter von unserer Kundgebung zu Beginn und über den Ja zu FRA!-Fan-Flieger. Außerdem zeigen wir hier unseren Kinospot.

Gerne dürfen Sie das Logo der Initiative für Ihre Website nutzen. Bitte kontaktieren Sie uns hierzu über team(at)ja-zu-fra.org. Für alle weiteren Anliegen können Sie auch unser Kontaktformular nutzen. Wir helfen Ihnen gern bei der Umsetzung Ihrer Ideen für „Ja zu FRA!“.

„Mitmachen und „Ja zu FRA!“ sagen!“

Aktuelles

  • Condor übernimmt fabrikneuen Airbus A321

    05. Juni 2013

    Der erste Airbus A321-211 ist an die Thomas Cook Group übergeben worden. Seit Anfang Juni fliegt der werksneue Airbus A321 mit der Kennung D-AIAB für die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor. Bis 2016 sollen 23 neue Flugzeuge bei den drei Thomas Cook Airlines Condor, Thomas Cook Airlines UK und Thomas Cook Airlines Scandinavia aufgenommen werden.

    „Die neuen Airbus A321-Flugzeuge entsprechen mit neuester Triebwerktechnik und einer hochmodernen, komfortablen Ausstattung für unsere Gäste aus ökologischer und praktischer Sicht dem Maßstab, den sich die Thomas Group Airlines für die Zukunft gesteckt hat.", so Ralf Teckentrup, Chairman Thomas Cook Airline Group & Chief Executive Officer Condor.

    Neueste Triebwerktechnik und eine verbesserte Aerodynamik sorgen für einen geringeren Kerosinverbrauch und damit weniger Emissionen sowie verbesserten Schallschutz. Bei voller Beladung erfüllt der neue Airbus A321 so die strengen Schallschutzvorgaben des ICAO Chapter 4, der derzeit höchsten Lärmschutzklasse. Sharklets der jüngsten Generation werden nach ihrer Zertifizierung für die Airbus A321-Flotte im Herbst 2013 nachgerüstet. Im Vergleich zu den Flugzeugen ihrer bisherigen Airbus-Flotte bedeutet dies für die Thomas Cook Group Airlines eine Kerosineinsparung von über sechs Prozent.

    Mehr erfahren
  • Großes Interesse an „Ja zu FRA!" beim „Tag der Luftfahrt"

    Tausende Interessierte informierten sich am Wochenende beim „Tag der Luftfahrt" über die Initiative „Ja zu FRA!". Besonders begehrt: Die Fotoaktion „1.000 Gründe für Ja zu FRA!". Vom Flughafen-Fan über das reisebegeisterte Ehepaar bis zur zehnköpfigen Familie ließen sich viele Gäste ablichten.

    In der Videobox bewarben sich die Besucherinnen und Besucher für die Aktion „FRA Inside“. Als Gewinn lockt ein fünftägiger Aufenthalt am Flughafen Frankfurt. Jetzt heißt es Daumen drücken für das Gewinner-Paar!

    Vielfältige Einblicke in den Flughafenbetrieb und die Luftfahrtbranche boten die zahlreichen weiteren Angebote des Flughafenbetreibers Fraport sowie der Airlines Lufthansa und Condor. Allein am Samstag kamen 20.000 Besucherinnen und Besucher zum „Tag der Luftfahrt“ an den Frankfurter Flughafen.

    Mehr erfahren
  • Erleben Sie fünf Tage Flughafen live!

    Frankfurt, 3. Juni 2013 – Wollten Sie nicht immer schon mal Tag und Nacht auf einem Airport verbringen? Haben Sie Lust auf Faszination Flughafen? Möchten Sie erleben, was wirklich los ist hinter den Kulissen der größten Arbeitsstätte Deutschlands?

    Werden Sie „FRA Insider“ und erleben Sie den Flughafen Frankfurt so, wie ihn vor Ihnen noch niemand erlebt hat. Ob aufregende Begegnungen auf dem Vorfeld, spannende Erlebnisse im Untergrund oder kuriose Eindrücke vom Alltag an unserem Airport – wir zeigen es Ihnen. Und nicht nur das: Nach Ihrer Teilnahme winkt ein Langstreckenflug für Sie beide mit Condor zu einem Ziel Ihrer Wahl.

    „Ja zu FRA!“ verlost gemeinsam mit RTL Hessen einen 5-tägigen Aufenthalt für zwei Personen in der Zeit vom 24. – 28. Juni 2013 auf dem Frankfurter Flughafen mit Hotel-Übernachtung.

    Das müssen Sie dafür tun:

    Drehen Sie ein kurzes Video von sich und erzählen Sie uns, warum gerade Sie beide den Flughafen Frankfurt so faszinierend finden und wir Sie für die Aktion auswählen sollen. Das Video sollte nicht länger als 60 Sekunden bzw. nicht größer als 20 MB sein. Senden Sie das Video samt Ihrer vollständigen Adresse inkl. Telefonnummer und der Angaben über Alter (Mindestalter 18 Jahre) und Beruf bis zum 10. Juni 2013, 12 Uhr an hessenonline@rtl.de.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.rtl-hessen.de.

    Die Gewinner der Aktion werden nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist benachrichtigt. Viel Glück!

    zum Gewinnspiel
  • „24 Stunden FRA“ blickt hinter die Kulissen

    Feuerwehrleute, japanischer Sonderbetreuer oder Auszubildende der Lufthansa Technik – so verschieden wie die Menschen sind die Tätigkeiten, die jeder einzelne Mitarbeiter am Flughafen ausführt. Rund 78.000 Menschen „sind“ der Flughafen Frankfurt und sorgen tagtäglich mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs – 24 Stunden am Tag. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die mehr als 57 Millionen Passagiere, die den Flughafen jährlich nutzen, ein Gesicht mit FRA verbinden.

    „Ja zu FRA!“ schaut hinter die Kulissen des Arbeitsalltags dieser Menschen. Unter dem Titel „24 Stunden FRA“ geben fünf Beschäftigte einen filmischen Einblick in ihre Arbeitswelt. Ein Klick und schon begleiten Sie den Airport Duty Manager auf seinem Weg zur Baustelle. Oder Sie pendeln mit dem Stationsmitarbeiter zwischen Gate und Flieger. Unkonventionelle Interviews beleben „24 Stunden FRA“ sowie die Einzelporträts von insgesamt sieben Mitarbeitern. Sie fesseln den Zuschauer in jeder Sekunde. Neugierig geworden?

    Direkt zu den Einzelportäts.

Wirtschaftsfaktor Flughafen

Der Frankfurter Flughafen hat eine herausragende Bedeutung  für die Wirtschaft in Rhein-Main Er garantiert nicht nur, dass deutsche Firmen global agieren und international konkurrieren können.  Vielmehr schafft die Frankfurter „Airport City“ Arbeitsplätze vor Ort: Schon jetzt sichert sie die wirtschaftliche Existenz von 78 000 Menschen und ihren Familien. Das sind 3.000 mehr als noch vor einem Jahr. Damit ist sie die größte lokale Arbeitsstätte in ganz Deutschland.

Zulieferer und Dienstleister aus der Umgebung profitieren von Aufträgen aus der Airport City. 64 Prozent des Auftragsvolumens der Fraport AG gingen 2010 an Firmen im Rhein-Main-Gebiet. So entsteht eine große Anzahl von Arbeitsplätzen auch außerhalb des Flughafen-Geländes.

Der Flughafen Frankfurt macht die Region zu einem Magnet für internationale Firmen, die auf eine gute Verkehrsanbindung setzen. Viele haben ihre Europa- oder Deutschland-Zentrale in das Rhein-Main-Gebiet verlegt und sagen so „Ja zu FRA!“: Samsung, KPMG oder die überwiegende Mehrheit der pharmazeutischen und chemischen Unternehmen auf dem Infraserv-Gelände sind einige von zahlreichen Beispielen. Außerdem zählt Frankfurt zu den wichtigsten internationalen Finanzplätzen mit 300 ansässigen Kreditinstituten. Auch die Europäische Zentralbank setzt mit ihrer neuen Zentrale im Frankfurter Ostend weiterhin auf den Bankenstandort, der von den interkontinentalen Verbindungen die der Flughafen bietet, profitiert.

Der Flughafen Frankfurt ist darüber hinaus das wichtigste Luftverkehrsdrehkreuz in Deutschland und gleichzeitig Hessens „Tor zur Welt“. Kein vergleichbarer Flughafen bietet mehr internationale und interkontinentale Verbindungen und mit über 57 Millionen Passagieren und jährlich über zwei Millionen Tonnen Fracht ist er ein zentraler Knotenpunkt für Menschen und Güter.

Und auch für die Zukunft ist Frankfurt dank des Flughafens bestens gerüstet: er schafft Ausbildungs- und Studienplätze für die nächste Generation. Allein die Betreibergesellschaft Fraport beschäftigt mehr als 300 Auszubildende, wovon 90 Prozent aus der Region kommen.

In diesem Jahr eröffnet die neue Forschungseinrichtung „House of Logistics and Mobility“ (HOLM) am Flughafen, die Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft verknüpft. Hier lernen Studierende, wie Logistik und Mobilität in Zukunft noch effizienter und besser ineinander greifen können – damit die Region und der Flughafen auch zukünftig voneinander profitieren.
Man sollte das HOLM nicht auf Luftverkehr reduzieren. Es geht insgesamt um: Logistik & Mobilität

Tor zur Welt

Der Flughafen Frankfurt gehört zu den wichtigsten Luftdrehkreuzen der Welt. Von hier aus lassen sich über 260 Flugziele in mehr als 110 verschiedenen Ländern erreichen – kein anderer Flughafen der Welt bietet mehr internationale und interkontinentale Ziele als Frankfurt. Das verleiht der Stadt ihre internationale Bedeutung und macht sie in aller Welt bekannt. Der Flughafen stellt seine Kapazitäten für eine mobile und multikulturelle Gesellschaft bereit. Airlines, Logistikunternehmen und Passagiere schätzen den Frankfurter Flughafen wegen seiner zentralen Lage.

FRA garantiert nicht nur tausende Arbeitsplätze und trägt zum hohen Lebensstandard der Rhein-Main-Region bei. Er stärkt auch den Austausch mit anderen Ländern und Kulturen. Jährlich finden 50 Messen mit über drei Millionen Besuchern aus der ganzen Welt in der Mainmetropole statt. Zahlreiche Touristen starten von Frankfurt aus ihren Besuch in Mitteleuropa. Und viele internationale Firmen haben hier ihre Zentrale, weil sie auf internationale Verkehrsanbindungen angewiesen sind. Sie alle tragen maßgeblich zum multikulturellen Flair der Region bei. Und nicht zuletzt die Menschen der Region selbst profitieren von der Vielzahl der Verbindungen in alle Welt. Einerseits kommen über Importe zahlreiche Produkte in unsere Region, die für uns heute selbstverständlich sind. Andererseits profitieren die Reisenden selbst - ob das Paar, das in die Flitterwochen fliegt, der Geschäftsmann, der auf kurzem Weg seine Kollegen im Ausland trifft oder die Familie, die in den Urlaub startet: FRA ist für sie alle das Tor zur Welt.

Schallschutz

Fliegen ist heute für viele von uns zu einem guten Stück Lebensqualität geworden, weil es weltweite Mobilität ermöglicht und für Weltoffenheit steht. Für Anwohner eines Flughafens ist Fliegen dagegen auch mit Lärmbelastungen verbunden.

„Ja zu FRA!“ nimmt die seit der Eröffnung der Landebahn Nordwest veränderte Fluglärmbelastung im Rhein-Main-Gebiet sehr ernst und die Träger der Initiative haben verschiedene Maßnahmen in Angriff genommen, damit die Belastungen durch den Flugbetrieb minimiert werden können.

Im Februar 2012 hat die hessische Landesregierung gemeinsam mit Vertretern der am Flugbetrieb beteiligten Institutionen und Unternehmen die Erklärung „Gemeinsam für die Region – Allianz für Lärmschutz 2012" unterzeichnet. Mit dabei sind unter anderem Fraport, Lufthansa, Condor als Mitglied des Branchenverbands BARIG und das Forum Flughafen und Region. Neben einem Budget von 335 Millionen Euro für erweiterte Leistungen insbesondere des passiven Schallschutzes sowie für die Ausweitung des Casa-Programms der Fraport AG, enthält das vereinbarte Lärmentlastungspaket 19 Maßnahmen des aktiven Schallschutzes, die sukzessive umgesetzt werden.

Die Maßnahmen setzen auf eine Entlastung der Anwohner durch Anhebung der Anflughöhe, durch Lärmpausen, durch den Einsatz von modernerem Fluggerät und durch Intensivierung der Forschung auf dem Gebiet der Aeroakustik. Einige dieser Maßnahmen sind bereits eingeführt und können ihre positive Wirkung entfalten, wie beispielsweise die Anhebung der Gegenanflüge um 1.000 Fuß, das verlagern der Eindrehpunkte über weniger dicht besiedeltes Gebiet oder die Anhebung des Anflugwinkels auf die neue Landebahn von 3,0 auf 3,2 Grad.

Hier finden Sie Details zu den 19 Maßnahmen des aktiven Schallschutzes. Weitere Informationen zum Passiven Schallschutzprogramm am Frankfurter Flughafen finden Sie hier.

Kontakt

Sie möchten mehr über die Initiative „Ja zu FRA!" und ihre Aktionen erfahren? „Ja zu FRA!“ freut sich über weitere Unterstützer und über Ihre Fragen oder Anregungen. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus, wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten.

Für Fragen zum Thema Fluglärm am Frankfurter Flughafen wenden Sie sich bitte direkt an den Infoservice der Fraport AG.