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„Unendlich viele Facetten der unterschiedlichsten Menschen“

Foto: Marc Wittenborn

Songschreiber und Protagonist des neuen „Ja zu FRA!“-Musikvideos, Caser Nova, ist ein echtes Frankfurter Original – geboren und aufgewachsen in der Mainmetropole und ihr bis heute treu geblieben. Frankfurt liefert dem deutschen Rap seit den 1990ern fruchtbaren Nährboden und so startete auch Caser Nova seine Karriere hier. Vor 20 Jahren trafen viele Hip-Hop-Begeisterte in Frankfurt aufeinander und bildeten das legendäre Binding Squad – mittendrin: Caser Nova. Für ihn ist das Binding Squad keine Band im klassischen Sinne, sondern eher ein Kollektiv unterschiedlicher Künstler: MCs, DJs, Produzenten, Writer, Grafiker und Video-Künstler. Casers Stärke, entdeckt er schnell,  liegt am Mic. Als Rapper wird Caser in der Stadt in rasender Geschwindigkeit immer bekannter.

2008 schreibt er zusammen mit seinem Kollegen Fuego Fatal eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt. „Zurück nach Frankfurt“ sampelt nicht zufällig die Einmarschmusik der Frankfurter Eintracht. Denn Casers Herz schlägt nicht nur für die hessische Metropole sondern, wie es sich für einen echten Frankfurter gehört, auch für die Adler. 2011 legen die beiden nach und landen mit dem Song „Frankfurter Jungs“ ein echtes Highlight. Das Video dazu wurde mit tatkräftiger Unterstützung der Fankurve im Waldstadion gedreht.

In Zusammenarbeit mit „Ja zu FRA!“ ist jetzt die Single „Facetten“ erschienen. Casers neue Veröffentlichung handelt von Liebe – aber anders als man zunächst vermuten würde. Er kreiert Bilder, die vielschichtiger sind und sich näher an der Realität bewegen, als die häufig verklärte Romantik vieler Love-Songs. Das Musikvideo wurde, als erstes Musikvideo überhaupt, im Rahmen der Initiative am Flughafen Frankfurt gedreht. Gerade am Airport gibt es die „unendlich vielen Facetten der unterschiedlichsten Menschen“ und es gibt kaum einen anderen Ort, an dem sich täglich derartig viele Menschen wiedersehen oder verabschieden, umarmen und küssen.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für den Frankfurter Rapper hat, verrät Caser Nova in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Zum „Ja zu FRA!“-Musikvideo

Das neue „Ja zu FRA!“-Musikvideo mit Caser Nova: Facetten

 Foto: aus dem „Ja zu FRA!“-Musikvideo

Endlich ist es soweit: Das neue „Ja zu FRA!“-Musikvideo ist online. Die Single dazu heißt „Facetten“ und wurde von Frankfurter Rapper Caser Nova extra für den Flughafen Frankfurt geschrieben und aufgenommen. Am 6. November fand die Premiere des Musikvideos im Theater Alte Brücke in Frankfurt-Sachsenhausen statt. Caser höchstpersönlich war dabei und präsentierte voller Stolz das neue Video.

Nach einem Castingaufruf auf der „Ja zu FRA!“-Website und einem Casting am Airport hat die Initiative die besten Darsteller ausgewählt, und so ist ein einzigartiges Musikvideo entstanden. Der Flughafen Frankfurt wird im Video nicht nur als Tor Hessens zur Welt und als Wirtschaftsfaktor für das Rhein-Main-Gebiet präsentiert, sondern als Ort der Begegnungen und Emotionen. Denn bei über 60 Millionen Fluggästen im Jahr gibt es wohl keinen anderen Ort in Deutschland, an dem sich bewegendere Szenen abspielen als am Frankfurter Flughafen – Begrüßungen, Abschiede und Wiedersehen von Paaren, Familien, Freunden und Arbeitskollegen jeden Alters bis hin zu Vierbeinern und ihren Herrchen und Frauchen. Das Musikvideo zeigt den Flughafen von einer ganz neuen Seite.

Protagonist des Videos, Caser Nova, ist ein echter Frankfurter Bub und gehört heute zum Besten, was die Mainmetropole in Sachen Rap zu bieten hat. Spätestens seit dem 2011 produzierten Titel „Frankfurter Jungs“ – eine Hymne auf die Frankfurter Eintracht – ist er den Frankfurtern ein Begriff.Die Stadt Frankfurt und Caser Nova passen einfach zusammen, und deshalb ist der Rapper die richtige Wahl für einen Song, der an einem Ort spielt, der genauso für diehessische Metropole steht wie der Römer oder das Waldstadion.

Zum Musikvideo „Facetten“

Fraport testet E-Schlepper für emissionsfreie Pushbacks

Der Flughafen Frankfurt baut seinen elektrisch betriebenen Vorfeldfuhrpark aus und testet gemeinsam mit Lufthansa einen ferngesteuerten Flugzeugschlepper. Der sogenannte „Mototok Spacer 8600“ ist für die gesamte A320-Familie und die Boeing 737 geeignet und schafft zwischen 30 und 50 Pushback-Vorgänge, ohne aufladen zu müssen

Gesteuert wird das Fahrzeug von einem Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste per Fernsteuerung. Während der Testphase werden vor allem die Flugzeuge von Lufthansa durch den neuen E-Schlepper von der Parkposition auf die Rollbahn geschoben.

Das neue Schleppfahrzeug mit Elektroantrieb hat zahlreiche Vorteile: Durch seine wesentlich geringere Größe im Vergleich zu herkömmlichen Schleppfahrzeugen kann es fest an einer Parkposition stationiert und aufgeladen werden. So ist die Verfügbarkeit vor Ort zu jedem Zeitpunkt sichergestellt. Die Flugzeugabfertigung wird so vereinfacht und beschleunigt. Gleichzeitig sorgt die Art des Antriebs für eine deutliche Reduzierung der Schadstoffemissionen auf dem Vorfeld.

An Deutschlands größtem Verkehrsflughafen wird auf eine moderne und zukunftsorientierte Flugzeugabfertigung gesetzt. Die Förderung der E-Mobilität geschieht im Rahmen der Initiative „E-PORT AN“ in Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group, dem Land Hessen und der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main. Viele Projekte sind unter dieser Initiative zusammengefasst, die der Erprobung, Verbesserung und Marktreife von Elektromobilität dient.

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