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Bärbel Grässlin im „Ja zu FRA!"-Interview

Foto: Wolfgang Günzel

Bärbel Grässlin, Frankfurter Galeristin über den Flughafen Frankfurt und seine Bedeutung für ihre international bekannte Hotspot-Galerie:

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen

Erneuter Spitzenwert im Februar

Auch im Februar entwickelten sich die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt abermals positiv. Über 4,5 Millionen Reisende sorgten für einen neuen Monatsspitzenwert. Somit erzielt der Flughafen jetzt schon seit über zwei Jahren durchgehend neue Monatshöchstwerte. Auch bei den Starts und Landungen wurden im Februar positive Werte erzielt, im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Flugbewegungen um 4,7 Prozent.

Für die fast 190.000 zusätzlichen Passagiere im Februar war wiederholt vor allem der innereuropäische Flugverkehr verantwortlich. Mittlerweise ist die Türkei wieder ein beliebtes Reiseziel und verbucht einen Zuwachs von 17,7 Prozent. Auch der Interkontinentalverkehr legte um 4,0 Prozent zu. Verbindungen nach Kanada, in die USA und nach Mexiko verzeichneten dabei ein besonderes Wachstum.

Die Summe der Höchststartgewichte wuchs im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,6 Prozent auf insgesamt rund 2,3 Millionen Tonnen und erzielte damit einen neuen Monatshöchstwert, der den bisherigen Höchstwert um 98.600 Tonnen übertraf.

Der Flughafen Frankfurt ist der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit. Zum aktuellen Winterflugplan lassen sich derzeit 266 Flugziele in 101 verschiedenen Ländern erreichen.

Schäfergasse Frankfurt: Hotspot für internationale Kunst

Foto: Robertino Nikolic, Wiesbaden

Frankfurt ist Kunst – die Mainmetropole hat nicht nur durch ihre ausgeprägte Museumslandschaft, sondern auch durch die hier lebenden und arbeitenden Künstlerinnen und Künstler sowie die freie Kunstszene einiges zu bieten. Die Galerie Bärbel Grässlin ist seit 1985 Hotspot der Frankfurter Kunstszene. Mit ihrer internationalen Ausrichtung, den engen Kontakten zu örtlichen Künstlern und nicht zuletzt der Verbindung zur Städelschule in Frankfurt ist Galeristin Bärbel Grässlin eine wichtige Impulsgeberin für die international angesehene Frankfurter Kunstszene.

Bei Bärbel Grässlin ist Kunst Familientradition: Geboren in St. Georgen im Südschwarzwald, entstammt die Galeristin aus einer Kunstsammlerfamilie. Heute zählt sie zu den einflussreichsten deutschen Kunstvermittlerinnen und hat wesentlich zum Kunststandort Frankfurt beigetragen. Neben der Präsentation von bekannten Künstlern aus aller Welt gilt ihr Hauptaugenmerk den auch international bekannten deutschen Künstlern der 1980er- und 1990er-Jahre, darunter Werner Büttner oder Imi Knoebel. Aber auch unbekannte Künstler sind immer schon Teil ihres Erfolgskonzepts. Seit 2007 stellt Bärbel Grässlin die Kunstwerke in den umgebauten Räumen einer ehemaligen Glasgroßhandlung in der Schäfergasse aus.

Ihr Einfluss auf die internationale Kunstszene bleibt ungebrochen: International angesehene Kunstsammler reisen in die Galerie nach Frankfurt; Bärbel Grässlin selbst stellt weltweit auf Kunstmessen aus: Namen wie ARCO Madrid, Art Basel, Art Basel Miami Beach, Art Cologne oder die FIAC Paris lassen ahnen, dass die Galeristin viel auf Reisen ist.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Bärbel Grässlin und ihre Galerie hat, verrät sie in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.