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Namika – Frankfurter Ausnahmekünstlerin mit marokkanischen Wurzeln

Foto: Guerilla Entertainment GmbH

Die 24-jährige Hanan Hamdi alias Namika landete mit ihrer ersten Single „Lieblingsmensch“ auf Platz eins der deutschen Single-Charts. Über 43 Wochen hinweg hielt sich die deutsch-marokkanische Ausnahmekünstlerin mit dem Song in den Charts – 3-fach-Gold. Vom Flughafen Frankfurt aus zieht es die Sängerin vor allem nach Marokko, ins Heimatland ihrer Familie.

Namika wuchs in ihrer Geburtsstadt Frankfurt auf. Im Juli 2015 stellte sie ihr Debütalbum vor: Als Erinnerung an ihre Wurzeln trägt es den Titel „Nador“. Ihre Großeltern stammen aus der gleichnamigen marokkanischen Küstenstadt. Ende Juli stieg das Album auf Platz 13 der deutschen Albumcharts ein. Die erste Single „Lieblingsmensch“ startete 43 Wochen lang in den Charts durch und schaffte es auf Platz eins.

Auf ihrem Album „Nador“ besingt die 24-Jährige die Vielfältigkeit der Welt. Sie singt von Liebe und komplizierten Beziehungen, vom Nachtleben in der Großstadt, gespaltenen Identitäten und schmerzhaften Erfahrungen. Als gebürtige Frankfurterin fühlt sich die Hessin hier zu Hause, spürt aber trotzdem dem Ort nach, den ihre Vorfahren verlassen haben. Ihre berühmteste Single, „Lieblingsmensch”, ist eine Liebeserklärung an einen Menschen, auf den man sich immer verlassen kann.

Namika nahm für das Land Hessen am Bundesvision Song Contest 2015 teil und erreichte mit ihrem Song „Hellwach“ Platz 7. 2016 wechselte sie die Seiten und war Teil der deutschen Jury beim Eurovision Song Contest. Im gleichen Jahr wurde sie in den Kategorien Newcomer International, Radio-ECHO und Künstlerin Rock/Pop national für den ECHO nominiert.

Der Flughafen Frankfurt ist für Namika das Tor zu ihrer zweiten Heimat und Inspirationsquelle Marokko. Das Video zu ihrem Erfolgssong „Lieblingsmensch“ ist ebenfalls vor der malerischen Kulisse Marokkos entstanden. Was sie am Flughafen Frankfurt besonders mag und wo ihr Lieblingsort liegt, erfahren Sie in der kommenden Woche in unserem „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Mehr über Namika unter http://www.namikamusik.de/ und https://www.facebook.com/namikamusik/

Frankfurt am Main: Rekordjahr für den Tourismus

©#visitfrankfurt, Foto: Holger Ullmann

Über 60 Millionen Passagiere werden Jahr für Jahr am Flughafen Frankfurt gezählt, Tendenz steigend. Viele davon sind Geschäftsreisende aus den USA, aus China, Großbritannien oder den Golfstaaten. Damit hat der Airport einen enormen Anteil am Frankfurter Boom als Destination für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Dieser Boom ist riesig: Bis Ende 2017 zählte die Mainmetropole erstmals mehr als neun Millionen Übernachtungen.

Paris, London, Tokio – oder Frankfurt am Main? Die hessische Metropole muss den Vergleich nicht scheuen, denn sie ist als Reiseziel so beliebt wie nie zuvor. Von Januar bis Oktober 2017 kamen 4,6 Millionen Menschen nach Frankfurt. Die Bettenauslastung lag bei etwa 70 Prozent. Die meisten Besucher waren Geschäftsreisende, vor allem aus den Vereinigten Staaten, China, Großbritannien und den Golfstaaten. Frankfurt hat sich als Stadt für internationale Begegnungen längst einen Namen gemacht: Jedes Jahr finden allein 74.000 Veranstaltungen in der Kongressbranche statt.

Aber auch Städtereisende kommen in Frankfurt auf ihre Kosten. Die Stadt bietet sowohl gemütliche Ebbelwoi-Kneipen in Alt-Sachsenhausen als auch, ausgehend vom Bankenviertel, Deutschlands einzige Skyline – Frankfurt hat viele Facetten und ist außerdem geschichtsträchtig. Historisch Interessierte können beispielsweise in Johann Wolfgang Goethes Geburtshaus oder im Goethe-Museum auf den Spuren von Frankfurts berühmtestem Dichtersohn wandeln.

Die Welt zu Gast in Frankfurt am Main. Ob zur Geschäftsreise, zum Städtetrip, zum Messebesuch oder zum Studieren an der viertgrößten Universität Deutschlands – die Bedeutung des Airports sticht hervor: Auch im Jahr 2018 begrüßt Frankfurt einen Großteil seiner internationalen Gäste an seinem Flughafen.

Frankfurt am Main ist mit gut 730.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Mit mehr als 61 Millionen Passagieren ist der Flughafen Frankfurt der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit.

Logistische Meisterleistung bei winterlichen Temperaturen

Der Winter ist da – für den Flughafen Frankfurt als einen der weltweit größten Verkehrsflughäfen ist das eine ganz besondere Herausforderung. Um bei Schnee und Eis stets für Sicherheit zu sorgen, ist der Winterdienst am Airport mit seinen rund 1.300 Beschäftigten immer einsatzbereit.

Mit welchen Einsatzfahrzeugen schafft es der Räumungsdienst am Flughafen, Start- und Landebahnen innerhalb von 30 Minuten von Schnee zu befreien? Wie bereitet sich die Einsatztruppe auf den Wintereinbruch vor? Immerhin muss eine Gesamtfläche von etwa neun Millionen Quadratmetern eisfrei gehalten werden. Wie könnte die Zukunft des Winterdienstes aussehen? All das wird in einem neuen Film von rheinmaintv verraten: Der Winterdienst am Frankfurter Flughafen trainiert für den Ernstfall https://www.youtube.com/watch?v=vctW1AHzjHU

 Die Fraport AG investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Winterdienst, um bei winterlichen Verhältnissen alle Prozesse am Flughafen so weit wie möglich aufrechtzuerhalten, vor allem aber um für Sicherheit zu sorgen. Alle Maßnahmen kosten jedoch Zeit, warum Verzögerungen und Ausfälle nicht immer ausbleiben. Der Airport bemüht sich, diese gering zu halten, hält sich aber streng an das Motto: Safety first.