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Aktuelles

Die Adler fliegen jetzt auch international

Sensationell hat die Frankfurter Eintracht das Finale des DFB-Pokals gewonnen und ist nun Pokalsieger 2017/18. Für die kommende Saison bedeutet das, auch international zu starten. Die Europa League wartet auf unsere Adler. Spieler und Fans freuen sich schon jetzt auf Reisen durch ganz Europa.

Mit derzeit 311 Direktzielen in 97 verschiedenen Ländern ist das vom Flughafen Frankfurt aus natürlich gar kein Problem. Sportdirektor Bruno Hübner weiß die Rolle des Flughafens schon seit Längerem zu schätzen. Bereits 2014 verriet er „Ja zu FRA!“ in einem kurzen Film, welche Bedeutung der nahe Airport für die Eintracht hat.

Zum Film

Weiteres Wachstum am Flughafen Frankfurt

Rekord im April: Am 27. April 2018 wurden so viele Passagiere am Flughafen Frankfurt gezählt wie noch nie an einem Tag: 226.081. Trotz streik- und witterungsbedingter Ausfälle sowie der frühen Lage der Osterferien verzeichnete der Flughafen Frankfurt im April rund 5,7 Millionen Passagiere und setzte damit das zunehmende Wachstum einen weiteren Monat in Folge fort.

Der Anstieg von 5,8 Prozent lag vor allem am stark wachsenden Europaverkehr. Die bisherige Höchstmarke für einen April wurde um rund 315.000 Fluggäste übertroffen.

Auch bei den Flugbewegungen ist der innereuropäische Verkehr zu touristischen Reisezielen wie Italien, Portugal und Griechenland für den Anstieg von 8,4 Prozent auf 42.922 Starts und Landungen verantwortlich – das bedeutet ebenfalls einen neuen Rekordwert für den Monat April. Gleichermaßen ist auch die Summe der Höchststartgewichte um 5,5 Prozent gewachsen auf etwa 2,6 Millionen Tonnen.

Das Frachtaufkommen stieg im Vergleich zum Vormonat um 2,3 Prozent auf 189.634 Tonnen und erreichte damit das höchste Volumen in einem April seit sieben Jahren.

Der Flughafen Frankfurt ist der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit. Zum aktuellen Sommerflugplan lassen sich derzeit 311 Flugziele in 97 verschiedenen Ländern erreichen.

Von der Glücksfee zur beliebtesten Talkmasterin des deutschen Fernsehens

Foto: Dana Gormanns

Aus dem deutschen Fernsehen einfach nicht mehr wegzudenken – Sonya Kraus. Bis Anfang 20 arbeitet sie als Model, ist international gefragt und bereist schon in jungen Jahren die ganze Welt. Der Schritt ins Fernsehen gelingt 1998, als sie die Glücksfee in Frederic Meisners Show „Glücksrad“ wird und vier Jahre lang als Assistentin an der Seite des Showmasters auftritt.

Spätestens aber mit ihrer eigenen Clip-Show „talk,talk,talk“ auf ProSieben, die sie über zehn Jahre lang moderiert, wird die smarte Blondine einem großen Publikum bekannt. Mit ihrer frech-charmanten und oft selbstironischen Art gewinnt sie die Herzen der Zuschauer. 2006 folgt die Krönung: Sie gewinnt die „Goldene Romy“ für die beliebteste Show und als beliebteste Talkmasterin.

Auch in den Jahren nach „talk,talk,talk“ moderiert die gebürtige Frankfurterin zahlreiche Sendungen wie den „Red Nose Day“ oder vielfältige Formate aus dem Kosmos von Stefan Raab. Sonya Kraus ist ein Multitalent: Neben den Moderationen spielt sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. 2008 folgt ihre erste Hauptrolle am Theater, im Stück „A Picasso“, das am English Theater in Frankfurt aufgeführt wird. Seit mehr als einem Jahr gehört sie außerdem zum Moderatorenteam der Sendung „Maintower“ des Hessischen Fernsehens.

Und das ist noch lange nicht alles: Erst kürzlich hat sie ihr sechstes Buch veröffentlicht, mit dem Titel „Baustelle Blödmann – Und heute bringe ich ihn um“. Mehr Infos gibt es auf Facebook und Instagram

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für die beliebte Talkmasterin hat, verrät sie in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.