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Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ zu G3

Foto: Shooter Promotions GmbH

Drei Gitarrenlegenden in einem Konzert – und Sie können live dabei sein. „Ja zu FRA!“ verlost Tickets für das kultige Gitarren-Rockfestival G3 in Offenbach, neu aufgelegt vom Frankfurter Konzertveranstalter Shooter Promotions. G3 besteht diesmal aus Gründer Joe Satriani, John Petrucci (Dream Theater) und Uli Jon Roth (ehemals Scorpions).

John Petrucci war Gründungsmitglied der Progressive-Metal-Pioniere Dream Theater und des Liquid Tension Projects. Bis zu zwölf Millionen Tonträger verkauften die New Yorker, darunter das Goldalbum „Images And Words“ aus dem Jahr 1992. Dream Theater gehört zu den führenden Bands im Progressive Metal, sie erhielten unter anderem zwei Grammy-Nominierungen in der Kategorie Best Metal Performance. Das letzte Album „The Astonishing“ debütierte auf Platz eins der Billboard-Charts Top Rock Album.

Uli Jon Roth gilt als einer der größten Gitarristen aller Zeiten. Seine Karriere begann in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern. Als Teenager gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der weltberühmten Scorpions. Fünf höchst einflussreiche Alben nahm er mit ihnen auf, bevor er ausstieg, um sich als Solokünstler zu etablieren. Seitdem tourt Roth erfolgreich um die Welt und veröffentlichte zahlreiche Rock- und Klassikalben. Wegen seiner revolutionären Gitarrenarbeit wird Roth weithin als einer der wichtigsten Vorreiter des virtuosen neoklassischen Gitarrenspiels angesehen.

Erleben Sie drei weltberühmte Gitarristen und machen gleich bei unserem Gewinnspiel mit! „Ja zu FRA!“ verlost 3 × 2 Tickets für das Konzert am 27. März 2018 in der Stadthalle Offenbach.

Einsendeschluss ist Sonntag, 4. Februar 2018 um 23:59 Uhr. Unter allen richtigen und gültigen Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner bzw. die Gewinnerinnen werden per E-Mail benachrichtigt.

Teilnehmen

Gateway Gardens boomt

Über zwölf Jahre sind seit dem Baubeginn des neuen Stadtteils Gateway Gardens in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt vergangen. Das Interesse ist groß – bis heute wurde bereits die Hälfte des 35 Hektar großen Geländes an Unternehmen aus aller Welt verkauft und zum Teil auch schon bebaut.

Der Flughafen Frankfurt macht mobil – bis zum Jahr 2025 entsteht an der Nahtstelle von Airport, Fern- und Regionalbahnhof und Autobahnachsen ein neues Stadtviertel. Seit 2005 werden auf dem ehemaligen US-Airforce-Gelände Büroräume, Hotels, Supermärkte, Cafés und Restaurants gebaut. Nun ist bereits die Hälfte des Geländes verkauft. Gateway Gardens gilt als wichtiges Infrastrukturprojekt für die Region Rhein-Main und als Mobilspot für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen: Nach der Fertigstellung aller Gebäude sollen rund 18.000 Menschen in der Airport-City beschäftigt sein. Die attraktive Lage und der internationale Spirit am Flughafen lockten neben der Fluggesellschaft Condor und der DB Cargo Aktiengesellschaft auch die Weltzentrale der Bahntochter Schenker und das Maschinenbauunternehmen Kion nach Gateway Gardens.

Weitere Teilprojekte stehen in den Startlöchern: 2019 soll ein großer Supermarkt in einem Neubau eröffnet werden. Ebenfalls in Planung sind eine bilinguale Kita und ein Konferenzhotel mit Platz für 2.500 Teilnehmer. Das Viertel ist also auf dem besten Weg, ein multivernetzter, urbaner Raum zu werden – nur einen Katzensprung vom wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuz Europas entfernt. Mehr Informationen gibt es unter http://www.gateway-gardens.de/

Die Nummer eins in Europa

Maschinen, Obst und Gemüse, Medikamente und Gefahrengüter und natürlich Post – am Flughafen Frankfurt wird jährlich so viel Fracht umgeschlagen wie an keinem anderen europäischen Flughafen. Mit Warenmengen von 2,23 Millionen Tonnen im Jahr 2017 bleibt der Airport an der Spitze und zählt weiterhin zu den größten Frachtumschlagsplätzen weltweit. 

Viele hessische und rheinland-pfälzische Unternehmen profitieren von der zentralen Lage des Flughafens in Europa sowie der guten Infrastruktur. So zum Beispiel auch die Optik-Industrie, die seit über 100 Jahren in Mittelhessen angesiedelt ist.

Roland Mandler, Geschäftsführer des technologischen und verfahrenstechnischen Weltmarktführers für Optikmaschinen „Opto Tech“, hat hierzu eine ganz klare Position: „Wer als Global Player in unserer Branche tätig ist, kann nicht den Gießener Bahnhof als Drehscheibe nutzen. Ohne den Flughafen wären wir im Prinzip aufgeschmissen.“

Auch für Frank Franke ist der Frankfurter Flughafen als Cargo-Hub unverzichtbar. Als Präsident der im Jahr 2003 gegründeten Hilfsorganisation Luftfahrt ohne Grenzen e. V (LoG) ist es seine Aufgabe, Menschen in großer Not auf der ganzen Welt zu helfen. Dabei geht es vor allem um Hilfslieferungen in Krisengebiete wie aktuell in den Jemen, zu den Rohingya-Flüchtlingen in Myanmar und Bangladesch sowie in den Nordirak zur Unterstützung der Flüchtlinge aus Syrien. Der Airport „bietet unserem Verein wie auch vielen anderen Organisationen die Möglichkeit, Hilfe schnell dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt wird. Andere Verkehrsmittel als Flugzeuge wären entweder zu langsam oder würden viele Ziele gar nicht erreichen“, so Frank Franke. 2017 brachte LoG rund 500 Tonnen Hilfsgüter zu bedürftigen Menschen weltweit, darunter vor allem Medizin, Kleidung und Kindernahrung.

Das Frankfurter Drehkreuz hat als Frachtumschlagsplatz für Menschen und Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen eine ganz besondere Bedeutung und bietet mit der Frankfurt Cargo Services GmbH, dem Perishable Center Frankfurt, der Animal Lounge und dem Airmail Center Frankfurt alle logistischen Lösungen für die komplette Frachtabfertigung.