Menu

Aktuelles

Frankfurt After-Work-Airport: Auf „Höhe 0“ in den Feierabend abheben

Den Sommer ausklingen lassen auf dem vielleicht schönsten Balkon des Rhein-Main-Gebiets! Am 14. September ab 18 Uhr findet die letzte After-Work-Party auf der Besucherterrasse des Flughafens Frankfurt statt.

Die beliebte Location am Terminal 2 bietet den Gästen an diesem Abend einen Start in den Feierabend bei entspannter Atmosphäre, leckeren Drinks und mit spektakulärem Blick auf das Vorfeld. Für Livemusik ist ebenfalls gesorgt: Die King Kamehameha Club Band untermalt den Abend musikalisch mit stimmungsvollen Beats und angesagten Rhythmen.

Die Tickets für die letzte Open-Air-Party sind an der Abendkasse erhältlich. Aktuelle Informationen sowie Hinweise zur Anfahrt gibt es unter: www.frankfurt-airport.com

Der Flughafen Frankfurt ist eines der gefragtesten Ausflugsziele in der Region. Gerade im Sommer bietet der Airport viele sommerliche Events, wie die Veranstaltungsreihe „Frankfurt Airport Late Night Lounge“ mit Livemoderation zum abendlichen Treiben am Flughafen. Ein Besuch lohnt sich jedoch das ganze Jahr über. Angebote zu den zahlreichen Rundfahrten über das Rollfeld oder allen weiteren Veranstaltungen gibt es unter www.frankfurt-airport.com

Ausbildungsstart am Flughafen

Am 1. September starten 106 junge Menschen bei der Fraport AG in das Berufsleben. 32 weibliche und 75 männliche Auszubildende haben in diesem Ausbildungsjahr die Chance ihre Karriere am Flughafen Frankfurt zu beginnen.

Die Fraport AG ist der größte Ausbildungsbetrieb in der Region und bietet jährlich über 100 Bewerberinnen und Bewerbern in zahlreichen Berufen oder dualen Studiengängen die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Viele von den rund 21.000 Beschäftigen der Fraport AG kamen bereits als Auszubildende zum Airport.

Das Spektrum der insgesamt 25 Ausbildungen und Studiengänge reicht vom Mechatroniker (m/w) oder Anlagenmechaniker (m/w) über Sicherheits- und Rettungsberufe bis hin zu technischen und betriebswirtschaftlichen dualen Studiengängen. In diesem Jahr beginnen 19 Studierende ihr Bachelorstudium in einem von fünf Studiengängen; dazu gehören zum Beispiel Wirtschaftsinformatik oder der noch junge Studiengang „Bachelor of Arts Luftverkehrsmanagement“, der den Studierenden während der Ausbildungszeit einen Auslandseinsatz an einem der Beteiligungsflughäfen der Fraport AG bietet.

Zu den Auszubildenden zählen in diesem Jahr auch vier jugendliche Flüchtlinge, die von einem der Qualifizierungsprgramme am Airport in ein Ausbildungsverhältnis übernommen werden. Ziel des Projektes ist es, die Integration von Geflüchteten zu fördern und ihnen den Berufseinsteig zu ermöglichen.

Weitere Informationen sowie eine Auflistung der Berufe finden Interessierte unter http://www.fraport.de/. Schülerinnen und Schüler können außerdem bei der Tech-Night am 22. September 2017 die technischen Berufe am Flughafen Frankfurt kennenlernen.

Mit annähernd 81.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen ist der Flughafen Frankfurt nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands, sondern auch eine Topadresse für unterschiedlichste Berufsausbildungen.

Im Einsatz für das Miteinander von Natur und Flughafenbetrieb

Flugverkehr und Natur gleichzeitig zu schützen ist die Herausforderung, der das Wildlife-Control-Team am Flughafen Frankfurt nachgeht. Damit weder Vögel noch Beuteltiere den Flugbetrieb stören und Flugzeuge reibungslos starten und landen können, ist das vierköpfige Team tagtäglich im Einsatz.

Das Gelände des größten deutschen Airports umfasst insgesamt 22 Quadratkilometer. Mehr als die Hälfte davon ist nicht bebaut und bietet wertvollen Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten, wie Feldlerche und Heidelerche oder Tausendgüldenkraut und Flügelginster. Zwischen den Start- und Landebahnen ist ein besonderes Biotopsystem entstanden. Der Biologe und Leiter des Wildlife-Control-Teams Jürgen Ebert sorgt hier für den Fortbestand der Natur, ohne die Sicherheit des Flugbetriebes zu beeinträchtigen. Unerwünschte Tierarten sollen ferngehalten, aber nicht entfernt werden. Das gilt vor allem für Vogelschwärme, da diese die größte Gefahr für den Flugverkehr darstellen. Hilfreich ist dabei auch ein automatisiertes Vogelflugsystem, das im Bereich der Landebahn Nordwest zum Einsatz kommt und dort kontinuierlich prüft, ob ein Schwarm im Anflug ist und bei Bedarf die Flugsicherung darüber informiert.

Täglich von 5 bis 23 Uhr besteht Rufbereitschaft für das Wildlife-Control-Team, während der sie sich um rund 620 Hektar Wald und 50 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche am Flughafen kümmern.

Mehr über die Arbeit im Wildlife-Control-Team erzählt ein Beitrag des Frankfurt Airport Magazins „STARTfrei“  oder der kurze Videobericht.