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"Ich liebe die vielen Bäckereien am Flughafen"

Richie Mueller "on ice". Foto: Löwen Frankfurt

 

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Richie Mueller, Stürmer bei den Löwen Frankfurt und „Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt 2016“. 

Herr Mueller, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?
Ich glaube, den habe ich mit ca. vier bis fünf Jahren erlebt. Wir sind von Vancouver aus in den Urlaub nach Hawaii geflogen.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?
In meine Heimat Vancouver.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?
Rom gefällt mir außerordentlich gut.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?
Das ist sehr schwer, aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann für eine der vielen traumhaften tropische Inseln.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?
Ich liebe die vielen Bäckereien am Flughafen, dort finde ich immer etwas Leckeres für den Flug.

Was mögen Sie am Airport nicht?
Es ist sehr viel los am Flughafen, so viele Menschen. Hinzu kommen die teils langen Wege wegen seiner Größe.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?
Er bietet mir eine schnelle und angenehme Möglichkeit, meine Familie, die in Vancouver lebt, zu besuchen. Ein Flughafen mit solch vielfältigen Anbindungen direkt vor der Haustür ist sehr praktisch, ich hätte keine Lust, vor dem Flug erst stundenlang zum Flughafen fahren zu müssen.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?
Ich wäre gerne mal Pilot.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?
Da gibt es natürlich viele Optionen, aber ich entscheide mich für die Eishockey-Legende Wayne Gretzky.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?
Kopfhörer, Tablet und meine Zahnbürste gehören für mich zum Standardgepäck, egal wie lang der Flug ist.

Richie Mueller spielt seit 2013 für die Löwen Frankfurt, derzeit in der 2. Deutschen Eishockeyliga. In der letzten Saison war der Stürmer mit 36 Toren zweitbester Torschütze der Liga. Er war schon Deutscher Meister und spielte bereits für die deutsche Nationalmannschaft. Geboren und aufgewachsen ist der 34-Jährige in Kanada, seine Wurzeln liegen jedoch in Deutschland. Im November 2016 wurde er bei der Frankfurter Sportgala in den Frankfurter Mainarcaden zum „Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt“ gekürt. Mehr über die Frankfurter Löwen und den Stürmer mit der Trikotnummer 61 unter http://www.loewen-frankfurt.de

Ausstellung "Evolution des Fluges" am Airport

Unter den Schwingen von riesigen Dinosauriern können sich Fluggäste und Besucher des Terminal 2 die „Evolution des Fluges“ bestaunen. Über die kurzweilige Ausstellung, eine Kooperation der Fraport AG und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, informiert jetzt auch ein YouTube-Video. 

Die Natur hat schon vor 400 Millionen Jahren die Lüfte erobert, dem Mensch dagegen ist das Fliegen erst seit gut 100 Jahren möglich. Bei der Entwicklung von Fluggeräten orientierte er sich immer wieder am Vorbild der Natur. So sind beispielsweise die Flugzeugtragflächen inspiriert von Flügeln der Flugsaurier oder Fledermäuse. Das und alles rund um die Faszination des Fliegens zeigt die neue Ausstellung. Dafür stehen sogenannte „Sciencecubes“ bereit, die Filme und Animationen sowie einige Exponate und Infografiken präsentieren. Selbst reisende Passagiere mit wenig Zeit können sich anhand der handlichen und verständlichen Informationen einen guten Überblick verschaffen oder sich die Inhalte per QR-Code auf ihr Smartphone laden.

Die Ausstellung soll aber nicht nur informieren, sondern vor allem Spaß machen und den Airport für die etwa 200.000 Menschen, die sich täglich dort aufhalten, auf eine ganz neue Weise erlebbar machen. Wie das gelingt, zeigt auch ein YouTube-Video, das am Eröffnungstag der Ausstellung gedreht wurde. 

Die Ausstellung befindet sich im Terminal 2 im Bereich der Skyline-Plattform und ist rund um die Uhr kostenfrei geöffnet. Regelmäßig werden Führungen durch Guides des Senckenberg Naturmuseums angeboten. Weitere Informationen unter: https://www.frankfurt-airport.com. Der Ausstellungsbesuch lässt sich wunderbar mit einer der vielen Flughafenrundfahrten oder einem Besuch der nahe gelegenen Besucherterrasse kombinieren.

zum YouTube-Video

Sauberkeit am Flughafen: Permanenter Einsatz für die Zufriedenheit der Fluggäste

Über 60 Millionen Passagiere pro Jahr nutzen den Flughafen Frankfurt und hinterlassen dort ihre Spuren, etwa auf den Sitzmöbeln, in den Waschräumen oder entlang der Gänge. 1.450 Reinigungsbetriebe sorgen dafür, dass die Sauberkeit des Flughafens unter dem täglichen Hochbetrieb nicht leiden muss.

Allein durch die Größenverhältnisse des Airports – 627.000 Quadratmeter Bodenfläche in allen Terminals, Fluren und Büros sowie etwa 570 WC-Räume und 370.000 Quadratmeter Glas und Fassadenflächen – ist der Bedarf an Reinigungsbetrieben mit ihren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hoch. An Rekordtagen, beispielsweise in der Ferienzeit, zählt der Flughafen bis zu 214.000 Passagiere. Hinzu kommen noch Besucher und Beschäftigte.

Dementsprechend sind die Reinigungskräfte permanent im Einsatz und surren mit Aufsitz-Scheuersaugmaschinen durch die Terminals, oder entfernen zum Beispiel zerknüllte Brötchentüten und Kaffeespritzer. In den Bürogebäuden nehmen sie ihre Arbeit auf, sobald der Bürobetrieb beendet ist. Hierbei wird im Drei-Schicht-Betrieb, 365 Tage im Jahr gearbeitet, damit sich alle Fluggäste und Besucher sowie Beschäftigte jeden Tag aufs Neue wohlfühlen. Denn auch Sauberkeit ist für viele Passagiere ein wichtiges Gütesiegel: Über die Sauberkeit am Flughafen Frankfurt zeigen sich 82 Prozent der Fluggäste zufrieden.

Mehr über die Menschen, die den Flughafen sauber halten, erzählt ein Beitrag des Frankfurt Airport Magazins „STARTfrei“ unter https://www.startfrei-online.de/flughafen/glaenzend-und-sauber-am-frankfurt-airport-der-erste-eindruck-ist-wesentlich