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Aktuelles

Dinosaurier im Landeanflug

Foto: SWK

Ab sofort gibt es im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt sonderbare Flugwesen zu bestaunen. Unter den Schwingen von riesigen Dinosauriern eröffnete die Ausstellung „Evolution des Fluges“ – ein Kooperationsprojekt der Fraport AG und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.

Die Natur hat schon vor 400 Millionen Jahren die Lüfte erobert, dem Mensch dagegen ist das Fliegen erst seit gut 100 Jahren möglich. Bei der Entwicklung von Fluggeräten orientierte er sich immer wieder am Vorbild der Natur. So sind beispielsweise die Flugzeugtragflächen inspiriert von Flügeln der Flugsaurier oder Fledermäuse. Das und alles rund um die Faszination des Fliegens zeigt die neue Ausstellung. Dafür stehen sogenannte „Sciencecubes“ bereit, die Filme und Animationen sowie einige Exponate und Infografiken präsentieren. Selbst reisende Passagiere mit wenig Zeit können sich anhand der handlichen und verständlichen Informationen einen guten Überblick verschaffen oder sich die Inhalte per QR-Code auf ihr Smartphone laden.

Die Ausstellung soll aber nicht nur informieren, sondern vor allem Spaß machen und den Airport für die etwa 200.000 Menschen, die sich täglich dort aufhalten, auf eine ganz neue Weise erlebbar machen.

Die Ausstellung befindet sich im Terminal 2 im Bereich der Skyline-Plattform und ist rund um die Uhr kostenfrei geöffnet. Regelmäßig werden Führungen durch Guides des Senckenberg Naturmuseums angeboten. Weitere Informationen unter: https://www.frankfurt-airport.com. Der Ausstellungsbesuch lässt sich wunderbar mit einer der vielen Flughafenrundfahrten oder einem Besuch der nahe gelegenen Besucherterrasse kombinieren.

Impressionen

Der Vielflieger vom DFB

Der gebürtige Frankfurter Markus Weidner ist in der ganzen Welt für den deutschen Fußball unterwegs und zieht im Hintergrund die „internationalen Fäden“ des Deutschen Fußball-Bunds. Seit mehr als zehn Jahren leitet er nun die Abteilung „Internationale Beziehungen und Trainerwesen“ in Frankfurt.

Markus Weidner knüpft Kontakte und bemüht sich um die Zusammenarbeit mit Fußballverbänden weltweit, denn für den DFB ist Sport Teil der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik. Der internationale Austausch von Wissen im Bereich Trainerwesen und Talentförderung führt zu positiven Synergien und macht die deutsche Trainerausbildung, die in den Nationen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas schon lange als eine der besten gilt, noch bekannter.

Durch seinen Beruf ist er selbstverständlich ständig unterwegs in den Lüften. Vom Flughafen Frankfurt aus hat er die Möglichkeit, direkt in typische Fußballländer wie Brasilien, Frankreich oder England zu reisen; aber auch fußballerisch entlegenere Teile der Welt sind über den Airport mühelos zu erreichen: dazu zählen unter anderem China, weite Teile der USA und Afrikas.

Der Flughafen Frankfurt bietet dem 47-Jährigen die Grundlage für seine Geschäftsreisen in ferne Länder. Bei derzeit 248 Zielen in 100 Ländern hat Markus Weidner noch Einiges vor sich. Für „Ja zu FRA!“ hat er sich die Zeit genommen und einige spannende Fragen beantwortet. Mehr dazu gibt es in wenigen Tagen.

Airport City wächst weiter

Der Flughafen Frankfurt ist einer der attraktivsten Unternehmensstandorte in der Region. Das zeigt zum Beispiel das Gewerbegebiet Mönchhof – auf dem 100 Hektar großen Gelände sind derzeit nur noch zehn Prozent der Fläche als freies Bauland verfügbar. Es ist das größte zusammenhängende und noch nicht vollständig belegte Gewerbegebiet in der Rhein-Main-Region.

Seitdem die Fraport AG es 2004 erworben hat, haben sich hier hauptsächlich flughafenaffine Unternehmen sowie Logistikfirmen auch mit großen Büroflächen angesiedelt.

Zur Airport City zählen neben dem Mönchhof-Gelände beispielsweise auch die CargoCity oder Gateway Gardens. Die CargoCity Süd ist die größte europäische Drehscheibe für weltweite Frachtlogistik. Über 200 Firmen und Behörden sind hier heimisch und bieten mehr als 9.000 Menschen eine Arbeitsstelle. In den nächsten vier Jahren sollen auch im Stadtteil Gateway Gardens weitere Büro- und Dienstleistungsflächen entstehen, auf denen 2024 insgesamt 18.000 Menschen Beschäftigung finden werden.

Unternehmen profitieren von der zentralen Lage des Airports und den hervorragenden Verkehrsanbindungen. Die Gewerbegebiete rund um den Flughafen entwickeln sich immer weiter und sorgen mit dafür, dass der Flughafen Frankfurt mit 81.000 Beschäftigten als größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland gilt.