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Aktuelles

Richard Mueller – Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt

Foto: Löwen Frankfurt

Die Saison 2013/2014 war für die Löwen Frankfurt eine ganz besondere. Nicht nur, dass sie den kanadischen Topstürmer Richie Mueller ins Boot holten – mit ihm schafften sie sogar den Sprung in die zweite Deutsche Eishockeyliga. Bereits in seiner ersten Saison bei den Löwen wurde Mueller mit 40 Toren Torschützenkönig der Liga.

Geboren und aufgewachsen ist der heute 34-Jährige in einem Land, in dem Eishockey großgeschrieben wird: Kanada. Richie Muellers Wurzeln liegen jedoch in Deutschland. Er spielte bereits in kanadischen, deutschen, aber auch schwedischen Vereinen und war im Laufe seiner Karriere schon in der ganzen Welt unterwegs. Seine sportlichen Höhepunkte erlebte er allerdings in Deutschland. Dazu zählen drei deutsche Meistertitel mit den Eisbären Berlin und sein Einsatz bei der deutschen Eishockeynationalmannschaft nach dem Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft.

Heute ist er angekommen: bei den Löwen in Frankfurt – in einer Mannschaft, die Topspieler aus Deutschland, aber auch aus Kanada und den USA beschäftigt, und in einer Stadt, die er inzwischen als seine zweite Heimat bezeichnet und in der er gern auch seine Karriere beenden möchte. Ein Sportler der Sonderklasse, der darum im letzten Jahr mit dem Titel „Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt“ geehrt wurde.

Warum der Flughafen Frankfurt auch für Richie Mueller das Tor zur Welt ist, verrät er nächste Woche in einem Kurzinterview für „Ja zu FRA!“. Mehr Informationen zu den Löwen Frankfurt gibt es unter: http://www.loewen-frankfurt.de/

Der Flughafen aktiv für die Region: Umweltschutz

Foto: „Wasser ist Leben“ – Die Fraport AG stellt kostenlose Wasserforscher-Sets für Schulen und Kindertagesstätten zur Verfügung

Am Flughafen Frankfurt arbeiten mehr als 81.000 Menschen in etwa 500 Unternehmen und Institutionen. Damit ist er die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland. In der Metropolregion Rhein Main ist der Flughafen wichtiger Jobmotor und bedeutender Wirtschaftsfaktor. Tief verbunden mit dem eigenen Standort, setzt sich Flughafenbetreiber Fraport AG seit vielen Jahren unter dem Motto „Aktiv für die Region“ ein und fördert die unterschiedlichsten Institutionen, Vereine und Projekte.

Ein Schwerpunkt neben Bildung, Sport und Kultur ist der Umweltschutz. So hat die Fraport AG ihre Fördermittel für den Schutz und den Erhalt von Umwelt und Natur für die Jahre 2017 bis 2025 um weitere drei Millionen Euro erhöht. Insgesamt stehen nun fünf Millionen Euro zur Verfügung, um weiterhin unterschiedliche Naturschutzprogramme rund um Frankfurt zu unterstützen. Ein bekanntes Projekt ist der Regionalpark RheinMain, der geschaffen wurde, um die verbleibenden Freiflächen im Ballungsraum Rhein Main zu sichern und als Erholungsorte zu etablieren. Landschaften, historische Gärten und Monumente sind hier für die Bewohner in der Gegend zu entdecken und erhöhen so den Freizeitwert der Region.

Die Fraport AG setzt sich mit dem 1997 gegründeten Umweltfonds nicht nur für den Naturschutz ein, sondern möchte das allgemeine Bewusstsein für den Umgang mit der Natur und den Ressourcen stärken. Bisher setzte sie mehr als 900 Projekte um und investierte darin rund 36 Millionen Euro. Mehr Infos über den Umweltfond gibt es hier http://www.fraport.de/

Übrigens: Mit der Aufnahme in die sogenannten „2017 Global 100 Most Sustainable Corporations in the World (Global 100)“ zählt die Fraport AG zu den 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt. Für das Ranking wurden weltweit 4.973 Unternehmen auf Faktoren wie Wirtschaft, Umwelt und Soziales untersucht.

airport@night: 10. Airport-Ausbildungsmesse

Am 10. März 2017 heißt es bei der 10. Ausbildungsmesse am Flughafen Frankfurt wieder: Chancen nutzen! 20 am Flughafen ansässige Unternehmen werden dort jungen Menschen die Möglichkeit geben, einzelne Berufsbilder näher kennenzulernen und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen verschiedener Branchen zu werfen. Im Fokus stehen mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge.

In diesem Jahr setzen viele der Firmen auf attraktive Erlebnistouren, um sich dem Nachwuchs zu präsentieren. Auf diese Weise können die Messebesucher die Berufswelt am und rund um den Airport auf eine ganz neue Weise entdecken und gleichzeitig erste Kontakte knüpfen.

Das Angebot ist vielfältig und reicht von sämtlichen kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen, zum Beispiel bei der Lufthansa, über handwerkliche Berufe bis hin zum Uhrmacher. Die umliegenden Flughafenhotels gewähren bei Hausführungen Einblicke in die Hotellerie und Gastronomie, und auch der Zoll öffnet seine Türen und gewährt Interessierten einen Blick in die Asservatenkammer, in der sichergestellte Gegenstände verwahrt werden. Mit dabei ist natürlich auch die Fraport AG, die selbst Berufseinsteiger für 23 Ausbildungsberufe und neun duale Studiengänge sucht.

Die Airport-Ausbildungsmesse findet am Freitag, dem 10. März 2017, von 16:30 Uhr bis 22:00 Uhr im „Fraport Forum“ im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über die Berufschancen am Airport zu erkundigen. Weitere Informationen unter http://www.airport-ausbildungsmesse.de/
Der Flughafen Frankfurt ist mit über 80.000 Beschäftigten nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Ausbildungsort. Allein bei der Fraport AG starteten im vergangenen Jahr 104 Auszubildende in das Berufsleben, bei Lufthansa waren es am Standort Frankfurt sogar 150.