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Aktuelles

Mit „Ja zu FRA!“ zu Besuch bei der Flughafenfeuerwehr

15 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner besuchten im März mit „Ja zu FRA!“ die Werkfeuerwehr des Frankfurter Flughafens. Im Rahmen einer Rundfahrt, eines Vortrags und einer Führung durch die Feuerwehrwache 4 lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles Relevante über die unentbehrliche Arbeit der Flughafenfeuerwehr. Mit knapp 400 Beschäftigten sorgt sie sich um die Sicherheit an einem der größten Luftverkehrskreuze Europas.

Nach einer anfänglichen Vorfeldrundfahrt, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner interessante Informationen über das Start- und Landebahnsystem sowie den Flugbetrieb erhielten, gelangte die „Ja zu FRA!“-Gruppe zur an der Nordwest-Landebahn gelegenen Feuerwache 4. Dort berichtete der Leiter Ausbildung beim Feuerwehr Training Center und kommissarischer Leiter des Rettungsdiensts Stefan Behrendt sehr anschaulich über die Aufgaben der Werkfeuerwehr an einem der größten Verkehrsflughäfen weltweit.

Die Belegschaft der Feuerwehr arbeitet in einem Zwei-Schicht-System im 24-Stunden-Rhythmus. Nach neuesten Vorschriften beträgt die Eingreifzeit für die Flugzeugbrandbekämpfung nur zwei Minuten, dafür müssen jederzeit 32.000 Liter Wasser verfügbar sein. Doch nicht nur die Brandbekämpfung gehört zu den Leistungen der Flughafenfeuerwehr, auch die Gefahrgutsicherung ist eine ihrer vielfältigen Aufgaben. Zusätzlich zu ihrer Arbeit am Flughafen Frankfurt ist die Werkfeuerwehr international aktiv und unterstützt bei der Flugzeugbergung weltweit.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Ja zu FRA!“-Führung erhielten einen Einblick in die Fahrzeughalle der Feuerwache 4 und konnten dort ihre Fragen zur Arbeit der Werkfeuerwehr stellen. Besonders die Großflughafen-Löschfahrzeuge sorgten für große Begeisterung; sechs bis sieben von ihnen stehen jederzeit einsatzbereit zur Verfügung. Mit ihren Dachwerfern können sie mindestens 5.300 Liter Wasser innerhalb einer Minute mehr als 80 Meter weit werfen. Natürlich gab es die Möglichkeit, das Fahrzeug auch von innen zu sehen und einmal auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen. Bei strahlendem Sonnenschein sorgte ein Gruppenfoto vor der Feuerwache für den krönenden Abschluss einer informativen Führung.

 „Ja zu FRA!“ bietet regelmäßig spannende Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und an Orte seiner Bedeutung für Stadt und Region. Unsere Gruppen besuchten bereits die Lufthansa Technik, das Safety Mock-up von Condor oder die Festhalle, das Städel Museum und die Frankfurter Buchmesse. Die „Ja zu FRA!“-Events werden regelmäßig auf dieser Website angekündigt.

Infogates erweitern Serviceangebot am Frankfurter Flughafen

Am Flughafen Frankfurt können Passagiere ab sofort ein besonderes Serviceangebot nutzen. Mit einem neuen Informationsmedium unterstützt der Flughafen die Reisenden. Vier Infogates bieten den Gästen die Möglichkeit, mithilfe von Videotelefonie in direkten Kontakt zum Servicepersonal zu treten.

Per Knopfdruck können sich Passagiere und Besucher des Airports an den neuen Infogate-Stelen über Videotelefonie mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Servicepersonals verbinden. Das Serviceteam beantwortet alle Fragen rund um den Flughafen in bis zu 20 Sprachen, von Deutsch über Englisch bis zum ostafrikanischen Luo. Der direkte Blickkontakt und die Möglichkeit, Gesten zu nutzen, sorgen dafür, dass sich das Gespräch am Infogate wie ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht anfühlt. Neben der persönlichen Beratung können an den Infogates außerdem Lagepläne angezeigt, bearbeitet und als Ausdruck bereitgestellt werden. Das neue Informationsangebot trägt dazu bei, den Aufenthalt am Flughafen Frankfurt für Passagiere noch angenehmer zu gestalten.

Die neuen Infogates befinden sich im Terminal 1 am Flugsteig B – Non-Schengen, im CD-Riegel, am Flugsteig Z sowie im Terminal 2 im Transitbereich. Sie können täglich von 6 bis 22 Uhr genutzt werden.

airport@night: 12. Airport-Ausbildungsmesse

Einmal hinter die Kulissen der Arbeitswelt am Flughafen Frankfurt schauen – diese Möglichkeit bietet sich jungen Leuten am 29. März bei der airport@night, der 12. Ausbildungsmesse am Airport. 20 am Flughafen ansässige Unternehmen, Behörden und Institutionen informieren über mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Logistik, Luftfahrtbetrieb und Sicherheit.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten die Möglichkeit, mit potenziellen Arbeitgebern direkt in Kontakt zu kommen und mehr über die Unternehmen zu erfahren. Es gibt verschiedene Veranstaltungen und Erlebnistouren, Shop-Führungen und eine Ausbildungsrally. Hausführungen in verschiedenen renommierten Hotels, eine Vorführung der Hundestaffel des Zolls oder ein Besuch im Ausbildungskino machen den Flughafen als Arbeitsort hautnah erlebbar. Beim Bewerbungsmappencheck können Interessierte ihre Bewerbungsunterlagen prüfen lassen und sich Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung geben lassen.

Als größter Ausbildungsbetrieb in der Rhein-Main-Region hat die Fraport AG kürzlich eine neue Ausbildungswerkstatt eröffnet. Neben klassischen Techniken wie Fräsen, Drehen und Gewindeschneiden haben die Auszubildenden in der neuen Ausbildungswerkstatt auch die Möglichkeit, mit neuen Technologien wie einem 3D-Drucker zu arbeiten. Die neue Werkstatt überzeugt vor allem mit neuem Raumdesign: „Das neue offene und helle Raumkonzept fördert den Austausch untereinander und erleichtert so das Lernen“, erklärte der Leiter der Ausbildungswerkstatt Horst Liebchen. Bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahrs am 1. September 2019 haben Interessierte die Möglichkeit, sich auf einen der 120 noch freien Ausbildungsplätze in verschiedenen Berufen zu bewerben.

Die Airport-Ausbildungsmesse findet am Freitag, 29. März 2019, von 16:30 bis 21:30 Uhr im „Fraport Forum“ im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof statt. Weitere Informationen unter http://www.airport-ausbildungsmesse.de/

Der Flughafen Frankfurt ist mit über 81.000 Beschäftigten nicht nur die größte Arbeitsstätte in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Ausbildungsort. Allein bei der Fraport AG starteten im vergangenen Jahr 123 Auszubildende in das Berufsleben. Weitere Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen, Anforderungen und Bewerbungsfristen finden Interessierte unter diesem Link.