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Andreas Schnürer im „Ja zu FRA!"-Interview

Foto: 25hours Hotel Company

Andreas Schnürer, ehemaliger General Manager der 25hours Hotels The Trip im Bahnhofsviertel und The Goldman im Frankfurter Ostend über den Flughafen Frankfurt und seine Bedeutung für die Hotellandschaft in der Mainmetropole:

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen

Around the World in a Day

Foto: 25hours Hotel Company, Stephan Lemke

Menschen aus fast 150 Ländern leben, arbeiten oder verbringen ihre Zeit im Frankfurter In-Viertel rund um den Hauptbahnhof. In der Niddastraße, also direkt zwischen den unterschiedlichen Welten „Bahnhofsviertel“ und „Westend“, liegt das 25hours Hotel The Trip, das im letzten Sommer vollständig umgestaltet und ausgebaut wurde.

Unter dem Titel „Around the World in a Day“ ist ein ganz besonderes Haus entstanden. Jede Etage greift ein anderes Thema auf und lässt verschiedene Länder und Kulturen rund um den Globus aufleben. Es gibt ein orientalisches Restaurant, eine japanische Bar und ein italienisches Café. Ein Hotel wie eine Weltreise – daher rührt auch der neue Name 25hours Hotel The Trip. Das The Trip will den Spirit des Viertels einfangen, den Mix aus Kulturen und Nationalitäten erlebbar machen.

Seit August 2017 war Andreas Schnürer der Kopf hinter diesem Gedanken. Der gebürtige Osnabrücker ist gelernter Hotelfachmann, der nach seinem Studium für große Hotelgruppen tätig war und 2016 bei dem jungen Unternehmen 25hours Hotels in der Hamburger Hafenstadt einstieg. Bis Anfang des Jahres wachte er als General Manager über zwei der angesagtesten Hotels der Mainmetropole: das The Trip sowie das 25hours The Goldman im aufstrebenden Frankfurter Ostend. Diese großartige Zeit hat seinen vorläufigen Abschluss gefunden. Dem 25hours Unternehmen bleibt er glücklicherweise erhalten – Andreas Schnürer zieht es zurück nach Hamburg, wo alles begann.

Warum der Flughafen Frankfurt für Andreas Schnürer eine ganz besondere Bedeutung hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Logistische Meisterleistung bei winterlichen Temperaturen

Das neue Jahr hat begonnen und in weiten Teilen Deutschlands hat der Winter für Schnee und Eis gesorgt. Vor allem an den Flughäfen ist ein Wintereinbruch eine ganz besondere Herausforderung. Am Flughafen Frankfurt, einem der weltweit größten Verkehrsflughäfen, wurden schon im August Maßnahmen getroffen, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Rund 1.300 Beschäftigte sind für den Winterdienst am Flughafen Frankfurt eingeplant. 381 Räumfahrzeuge werden in den Flugbetrieb eingebaut, denn immerhin muss eine Gesamtfläche von etwa neun Millionen Quadratmetern eisfrei gehalten werden. Für nur eine der Start- und Landebahnen ist eine Flotte aus 21 Fahrzeugen notwendig, die, versetzt zueinander, die Bahn räumen. Für den Wintereinbruch hat der Flughafen 2,2 Millionen Liter Enteisungsmittel, 200 Tonnen Granulat, 160 Tonnen Sand und 750 Tonnen Salz gelagert – genug für zwei Wochen Dauerschnee.

Derzeit wird ein neues Winterdienstgebäude am Flughafen gebaut, das im Winter 2019/20 den Betrieb aufnehmen soll. Das neue Quartier wird Platz für über 300 Winterdienstfahrzeuge bieten, um bei Eis und Schnee noch besser reagieren zu können.

Die Fraport AG investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Winterdienst, um bei winterlichen Verhältnissen alle Prozesse am Flughafen so weit wie möglich aufrechtzuerhalten, vor allem aber um für Sicherheit zu sorgen. Alle Maßnahmen kosten jedoch Zeit, warum Verzögerungen und Ausfälle nicht immer ausbleiben. Der Airport bemüht sich, diese gering zu halten, hält sich aber streng an das Motto: Safety first.