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Aktuelles

Technische Berufe für alle – der Girls’Day 2019 am Flughafen Frankfurt

Am 28. März findet der Girls’Day statt. Und natürlich bieten dieses Jahr auch Unternehmen am Flughafen Frankfurt jungen Mädchen ab 14 Jahren die Möglichkeit, vor allem handwerkliche und technische Berufe kennenzulernen und in die faszinierende und vielfältige Arbeitswelt von Deutschlands größter Arbeitsstätte hineinzuschnuppern.

Allein bei der Fraport AG können 45 Schülerinnen den Girls’Day erleben. Beim Flughafenbetreiber gibt es Einblicke in die Arbeit von Flughafenfeuerwehr, Fahrzeugwerkstatt, technischem Gebäudemanagement, Flugzeugabfertigung sowie Vorfeld- und Sicherheitskontrolle zu gewinnen. Bei der Bundespolizei lernen Mädchen den Alltag der Polizisten und alles zum Thema Luftsicherheit kennen. Fluggesellschaften wie Lufthansa und Condor vermitteln eine Vorstellung vom Beruf einer Pilotin oder einer Fluggerätemechanikerin. Beim Girls’Day am Airport können Schülerinnen erste Berufserfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen.  

Seit 2001 gibt es den bundesweiten Girls’Day, der es allen Schülerinnen ab der 5. Klasse ermöglicht, klassische Männerberufe zu erkunden, und bei der Berufsorientierung ganz neue Felder eröffnen soll.Unternehmen, Einrichtungen und Betriebe bieten die Chance, Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik zu entdecken. Seit dem Start des Mädchenzukunftstags haben etwa 1,9 Millionen Mädchen teilgenommen. Seit 2010 gibt es als Gegenstück auch den Boys’Day, an dem Jungs traditionell weibliche Berufe kennenlernen können. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.girls-day.de/

Mehr als zehn Millionen Übernachtungen in Frankfurt

Foto: © visitfrankfurt, Holger Ullmann

Frankfurt am Main knackte im Jahr 2018 mit erstmals über zehn Millionen Übernachtungen einen Rekord, der die Stadt in eine Liga mit europäischen Metropolen wie Budapest, Lissabon, Mailand und Stockholm bringt.

Genau 10.149.671 Übernachtungen zählte die Stadt Frankfurt im Jahr 2018. Mit dem neunten Rekordergebnis in Folge liegt Frankfurt im deutschen Städtevergleich auf Platz vier und kann sich mit europäischen Metropolen wie Budapest, Lissabon, Mailand und Stockholm messen. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahlen ist Frankfurt für Besucher so attraktiv wie keine andere Stadt in Deutschland.

Oberbürgermeister Peter Feldmann sieht die Gründe für diesen Erfolg natürlich in den Kulturangeboten, die Frankfurt bietet, aber auch in der positiven Außenwirkung der Stadt. Die Zahlen spiegelten nicht nur Übernachtungen wider, sondern seien ebenso ein Beleg für die positive Integration verschiedener Kulturen und die Internationalität Frankfurts. Auch die gute Anbindung durch den Flughafen Frankfurt als größten deutschen Flughafen und wichtiges internationales Luftverkehrskreuz sei von großer Bedeutung für die gestiegenen Übernachtungszahlen. So trägt der Flughafen zwar eindeutig zur Förderung des Tourismus in Frankfurt bei, jedoch profitieren andere Städte in der Region genauso davon. Wiesbaden stellte 2018 den siebten Übernachtungsrekord in Folge auf und rechnet auch in den nächsten Jahren mit steigenden Besucherzahlen.

Im laufenden Jahr wird in Frankfurt ein Zuwachs von drei Prozent erwartet. Dennoch besteht in der Mainmetropole keine Gefahr des Übertourismus und einer damit einhergehenden Beeinträchtigung der Lebensqualität, da 70 Prozent der Touristen Frankfurt aus geschäftlichen Gründen besuchen. Stattdessen trägt die Zunahme der Reisenden zur Förderung des Einzelhandels und der Wirtschaft Frankfurts bei.

Frankfurt am Main ist mit über 750.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und die fünftgrößte Stadt Deutschlands. Gäste aus aller Welt empfängt Frankfurt am größten Luftverkehrskreuz Europas, dem Flughafen Frankfurt. Mit mehr als 69,5 Millionen Passagieren ist der Airport der größte Verkehrsflughafen in Deutschland.

Bärbel Grässlin im „Ja zu FRA!"-Interview

Foto: Wolfgang Günzel

Bärbel Grässlin, Frankfurter Galeristin über den Flughafen Frankfurt und seine Bedeutung für ihre international bekannte Hotspot-Galerie:

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