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„Best Worscht“ goes Orient

Foto: Lars Obendorfer

Auf die Wurst gibt’s alles – von Stufe A wie „bissi Prickeln“ und D wie „Oralkrieger“ bis zur höchsten Stufe F wie „FBI“. Zu den berühmt-berüchtigten scharfen Currysaucen isst man frisches Bauernbrot oder Pommes und trinkt einen Kakao, der die Schärfe neutralisiert. Genau dafür stehen die Leute an Frankfurts bekanntesten Imbissbuden „Best Worscht in Town“ Schlange.

Lars Obendorfer ist das Gesicht der Kultimbissbude. 24 Jahre ist es nun schon her, dass er den Wurststand seiner Eltern im Grüneburgweg im Frankfurter Westend übernommen hat. Es entstand ein Imbiss mit eigener Philosophie, der inzwischen international bekannt ist. Mittlerweile gibt es 22 Filialen in Deutschland und Österreich und eine in Shanghai. Doch der Worschtunternehmer will die Welt erobern: Sogar im Orient wird es bald die beste Currywurst geben. Ein Scheich erhielt erst kürzlich eine Lizenz von Lars Obendorfer, mit der dieser nun bis zu 130 neue Läden in Dubai, Saudi-Arabien, England und Australien eröffnen kann. Eine verrückte Idee, wie Obendorfer zunächst selbst fand, aber der Scheich fuhr auf die deutsche Wurst und den kecken Inhaber ab. Seitdem sind Reisen und Geschäftstermine in die Wüstenstaaten keine Seltenheit mehr.

Aufgewachsen in Sprendlingen, machte Lars Obendorfer zunächst eine Ausbildung als Chemielaborant, um dann als Animateur auf Ibiza zu arbeiten. Zum Familienbetrieb mit der Wurst gab es also einen kleinen Umweg. Mitte 20 greift er schließlich zu und steht dann jeden Tag selbst hinter der Theke. Für ihn ist die Bude nicht nur Arbeit, sondern Leidenschaft – heute ganz wichtig für die „Best Worscht“-Philosophie. Gemeinsam mit einem Sternekoch entwickelt er bald die heute bekannten Saucen und Schärfen. Der selbst ernannte „Godfather of Wurst“ träumt insgeheim von weiteren Geschäften in den USA, die er dann persönlich leiten würde. Mehr Infos gibt es hier: http://www.bestworschtintown.de/ oder auf Facebook: https://de-de.facebook.com/BWiTFFM/ und Twitter: https://twitter.com/larsobendorfer?lang=de

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für den Wurstliebhaber hat, verrät er im „Ja zu FRA!“-Fragebogen in der kommenden Woche.

Frankfurt wird wieder zur internationalen Musikmetropole

Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera

Ab dem 11. April wird die Messe Frankfurt erneut zu dem Treffpunkt der Musikbranche. Die Musikmesse, die internationale Fachmesse für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und –vermarktung, präsentiert vier Tage lang die neuesten Entwicklungen und Produkte und bringt Musiker aus der ganzen Welt zusammen.

Während der Messetage finden auf dem Messegelände und in ganz Frankfurt rund 1.000 Veranstaltungen, wie Vorträge zu branchenrelevanten Themen, Workshops und Award-Verleihungen, statt.

Im Rahmen des „Musikmesse Festivals“ treten Musikgrößen aller Stilrichtungen in sämtlichen Locations der Stadt auf. Mit rund 56.700 Besuchern aus 144 Ländern und Ausstellern aus 55 Ländern ist die Musikmesse ein internationales Highlight und Europas wichtigster Branchentreffpunkt. Vor allem durch das internationale Drehkreuz Flughafen Frankfurt können Besucher und Aussteller von überall her anreisen und sich während der Messe austauschen wie vernetzen. Etwa zeitgleich, vom 10. bis zum 13. April, findet in anderen Hallen der Frankfurter Messe die Prolight+Sound mit den Schwerpunktthemen Licht-, Ton- und Bühnentechnik sowie Medientechnik, Produktion und Eventausstattung statt.

Die Messe Frankfurt ist eines der weltweit führenden Messeunternehmen. An ihrem Heimatstandort Frankfurt fanden im vergangenen Jahr 40 Messen mit rund 2 Millionen Besuchern statt. Dank dem Frankfurter Flughafen ist sie Schauplatz weltweit bekannter Leitmessen wie der IAA, der Frankfurter Buchmesse oder der weltgrößten Chemiemesse Achema.

Zur Rolle der Frankfurter Messe als einer der internationalsten Plätze in Deutschland trägt vor allem der Flughafen Frankfurt als größtes Luftverkehrskreuz in Europa bei. Durch die ausgezeichnete Infrastruktur mitten im Herzen Europas und mit den meisten Direktflügen in die ganze Welt ist er wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisende und Besucher aller Messen.

Unter dem Motto „Kult für die Region“ verlost „Ja zu FRA!“ regelmäßig Tickets für internationale Konzerthighlights. In Kürze gibt es auf www.ja-zu-fra.org die Möglichkeit 3 × 2 Karten für das Lenny Kravitz Konzert am 13. Juni in der Festhalle Frankfurt zu gewinnen.  

Pharma-Hub Nummer 1 in Europa

Der Flughafen Frankfurt ist Europas größter Umschlagsplatz für die Pharmaindustrie. Jedes Jahr werden rund 100.000 Tonnen umgeschlagen, darunter vor allem Arzneimittel und Impfstoffe – Tendenz steigend. Der Aircargo Club Deutschland, der kürzlich in Frankfurt tagte, erwartet ein starkes Wachstum in der Pharmalogistik. Demnach soll das Pharmageschäft bis 2020 jedes Jahr um 6,3 Prozent wachsen. Die weltweite Nachfrage steigt und Luftfrachtlösungen müssen entsprechend angepasst werden.

Der Transport und die Lagerung von temperatursensiblen Waren, wie Impfstoffen und Medikamenten, ist eine logistische Meisterleistung und bedarf einer professionellen sowie sehr zuverlässigen Handhabung und Abfertigung. Die Kühlkette vieler pharmazeutischer Produkte darf in keinem Fall unterbrochen werden. Als führender Umschlagsplatz in Europa ist der Frankfurter Flughafen für das zu erwartende Wachstum optimal aufgestellt und erfüllt alle Voraussetzungen, wie notwendige Technologien, IT-Systeme, Lagerlogistik und professionelles Fachpersonal. Spezielle Thermo-Fahrzeuge sorgen etwa dafür, dass die Fracht bis zur Verladung in das vortemperierte Flugzeug ordnungsgemäß gleichmäßig kühl bleibt: Ein schneller, sicherer und zuverlässiger Versand ist so garantiert.

Am Frankfurter Drehkreuz werden mit mehr als 2,2 Millionen Tonnen Fracht fast 50 Prozent des gesamten Luftfrachtvolumens in Deutschland verarbeitet. Der Airport zählt mit seiner zentralen Lage in Europa, der guten Infrastruktur und dem umfassenden Dienstleistungsangebot zu einem der zehn größten Frachtumschlagsplätze weltweit.

Der Aircargo Club Deutschland (ACD) engagiert sich für die Förderung des Luftfrachtverkehrs in Deutschland und hat dabei vor allem das Ineinandergreifen der Abläufe der beteiligten Unternehmen und Institutionen im Auge.