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Technik erleben: mit „Ja zu FRA!“ exklusiv zu Condor Technik

Foto: Condor Flugdienst GmbH

Nutzen Sie die Chance, mit „Ja zu FRA!“ am Flughafen Frankfurt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Condor Technik zu werfen. Die rund 160 Beschäftigten der Condor Technik sind für die Wartung und Instandhaltung der Boeing Flugzeuge verantwortlich. Am 6. Juni 2017 öffnet die Condor Technik für Sie ihre Tore und lädt zu einer zweistündigen Führung ein.

Seit 2008 nimmt die Condor Technik in Frankfurt die operative Wartung und Instandhaltung der eigenen Boeing-Flotte vor. Die regelmäßigen Wartungsarbeiten sind für die Flugsicherheit unerlässlich und stellen besonders hohe Ansprüche an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im Schichtbetrieb arbeiten sie dazu rund um die Uhr.

Sie dürfen dabei sein und den Beschäftigten über die Schulter schauen! Die exklusive Führung findet am Dienstag, den 6. Juni 2017 von 14.00 bis ca. 16.00 Uhr am Flughafen Frankfurt statt.

Möchten Sie (gemeinsam mit einer Begleitperson) an der exklusiven Führung teilnehmen? Dann folgen Sie einfach dem Pfeil.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 14. Mai 2017 um 23:59 Uhr.*

Teilnehmen

Ohne Ramp-Agent hebt kein Flugzeug ab

Damit ein Flugzeug gut und sicher am Zielort ankommt, gibt es während seiner Standzeit auf dem Vorfeld des Flughafens eine Vielzahl an Aufgaben zu erledigen. Verantwortlich für die richtige und vollständige Vorbereitung der Flieger sind die sogenannten Ramp-Agents. Ohne deren Zustimmung darf kein Flugzeug den Airport verlassen.

An Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz, dem Flughafen Frankfurt, sind rund 60 Ramp-Agents für die effiziente Abfertigung der Flugzeuge zuständig. Zwischen zwei und vier Maschinen betreuen sie pro Schicht. Dabei koordinieren sie unter anderem die Be- und Entladung des Gepäcks, das Betanken des Flugzeugs, die Reinigung der Maschine sowie ihre Versorgung mit Lebensmitteln oder Frischwasser. Als Bindeglied zwischen der Besatzung eines Flugzeugs und den Vorfeldmitarbeitern sorgt ein Ramp-Agent dafür, dass die einzelnen Prozessschritte wie geplant und aufeinander abgestimmt ablaufen.

Ramp-Agents müssen daher ein gutes Gespür für Organisation haben und unter Zeitdruck agieren können. Jeder Flug ist anders, weshalb immer wieder neue Entscheidungen getroffen werden müssen. Beispielsweise muss für jeden Start die optimale Verteilung von Fracht und Gepäck im Laderaum sowie die korrekte Menge an Treibstoff bestimmt werden. Treten Probleme wie etwa die nicht rechtzeitige Bereitstellung einer Fluggasttreppe auf, ist ein Ramp-Agent für die sofortige Lösung des Problems verantwortlich. Nur wenn alle Punkte auf seiner Checkliste abgehakt sind, kann ein Flugzeug in Richtung Startbahn verabschiedet werden.

Mehr Informationen zur Arbeit eines Ramp-Agents lassen sich im Frankfurt Airport Magazin „STARTfrei“ unter https://www.startfrei-online.de/ abrufen.

Girls’Day 2017 am Flughafen Frankfurt

Am 27. April war wieder Girls’Day: Bundesweit hatten Mädchen die Möglichkeit, in handwerkliche und technische Berufe hineinzuschnuppern. Da bot sich ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens Frankfurt, des größten deutschen Verkehrsflughafens, mit seiner Vielfalt an Berufsfeldern natürlich an. Mit dabei waren die Fraport AG und die Lufthansa, die ihre Pforten öffneten und Schülerinnen die faszinierende Berufswelt am Airport zeigten.

Allein der Flughafenbetreiber lud 36 Teilnehmerinnen ein, die die Arbeitsbereiche der Flughafen-Feuerwehr, der Elektronik wie Mechatronik, der Flugzeugabfertigung, der Vorfeldkontrolle und des technischen Gebäudemanagements kennenlernen durften. Die Neugierigen, die Lufthansa eingeladen hatte, konnten beispielsweise das Lufthansa Flight Training Center besichtigen und erhielten Einblicke in die spannende Arbeit eines Piloten. Es gab unterschiedliche Vorträge und auch praktisch konnten sich die Mädchen in den traditionellen Männerberufen ausprobieren. Außerdem hatten die Schülerinnen die Chance, Fragen zu stellen und persönliche Gespräche zu führen.

Seit 2001 gibt es den bundesweiten Girls’Day, der allen Schülerinnen ab der 5. Klasse ermöglicht, klassische Männerberufe zu erkunden, und der bei der Berufsorientierung ganz neue Felder eröffnen soll. Unternehmen, Einrichtungen und Betriebe bieten die Chance, Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik zu entdecken. Mittlerweile gibt es als Gegenstück auch den Boys’Day, an dem Jungs traditionell weibliche Berufe kennenlernen können.