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Bärbel Grässlin: „Dank dem Flughafen haben es meine internationalen Kunden leicht, meine Galerie zu besuchen"

Foto: Wolfgang Günzel

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet die Frankfurter Galeristin Bärbel Grässlin, die mit ihrem international ausgerichteten Programm die Frankfurter Kunstszene belebt:

Frau Grässlin, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Ja, es war ein Hubschrauberflug auf der Hannover Messe Ende der 1970er Jahre – ich wollte daraufhin sofort Pilotin werden.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?

Nach Miami zur Art Basel Miami Beach. Ein schönes Ziel für eine Geschäftsreise.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Diese Weltwunder der Antike haben mir wirklich den Atem geraubt.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Die Antarktis – diesen eisigen und geheimnisvollen Teil unseres Erdballs würde ich gerne noch sehen.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Die Möglichkeit direkt an alle Orte der Welt fliegen zu können.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Die langen Wege durch die Terminals bis zum richtigen Gate.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Ja, weil er es meinen internationalen Kunden einfach macht, mich in der Galerie zu besuchen.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Mit einer Pilotin.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Das lass ich einfach auf mich zukommen. Die Zufallsbegegnungen sind die schönsten.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Arbeitsmaterial, das Buch, das ich gerade lese und Lippenstift um für die Zufallsbegegnung gerüstet zu sein.