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Lars Obendorfer: „In null Komma nix ist man da und dann auch schon weg“

Foto: Lars Obendorfer

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Lars Obendorfer, Geschäftsführer und Erfinder von „Best Worscht in Town“, der Kultimbissbude aus Frankfurt:

Herr Obendorfer, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Ja, dieser ging nach Ibiza in den Club Punta Arabi. Das war damals furchtbar aufregend ;-)

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?

Das letzte Mal ging es nach Dubai. Eine beeindruckende Stadt, die mit europäischen Städten nicht zu vergleichen ist.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Meine absolute Lieblingsinsel ist Mallorca. Sie bietet einfach alles: touristische Hotspots und wunderschöne, abgelegene und fast einsame Ecken.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Ich möchte unbedingt mal auf die Seychellen im Indischen Ozean. Das Paradies sollte jeder einmal live gesehen haben.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Am Airport mag ich einfach alles. Man kann shoppen gehen und sich an jeder Ecke den Bauch vollschlagen. Außerdem schätze ich die Nähe des Flughafens zur Frankfurter Innenstadt und seine tolle Anbindung. In null Komma nix ist man da und dann auch schon weg.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Eigentlich fällt mir da nichts Negatives ein ;-)

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Da ich super viel in der Welt unterwegs bin (natürlich auch im Auftrag der „Worscht“), ist der Flughafen für mich ungeheuer wichtig. Durch seine Nähe zur Stadt kann ich schnell und unkompliziert in die ganze Welt reisen.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Wenn schon, denn schon: am liebsten mit einem Piloten. Die Welt von oben sehen und das am Steuer einer riesigen Maschine. Das wäre toll.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Arnold Schwarzenegger – ein ganz besonderer Mann und ein Vorbild. Er hat alles und noch viel mehr erreicht. Er ist das Beispiel für den gelebten amerikanischen Traum.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Mein iPad, mein Handy und ein Nackenkissen – so geht auch der längste Flug sicher vorbei.