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Mirko Reeh: „Sehr wichtig für unsere Region, also auch für mich“

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Mirko Reeh, Inhaber und Koch der Kochwelt GmbH aus Frankfurt. 

Herr Reeh, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Mein erster Flug ging 1998 nach Gran Canaria, ein ruhiger und unauffälliger Flug, der mir auch meine damals vorhandene Flugangst genommen hatte. Allerdings muss ich gestehen, dass mein zweiter Flug, Frankfurt–München, ein Horrortripp war. Es war sehr windig und regnete wie aus Eimern; das hat die Maschine schön wackeln lassen und mich extrem nervös gemacht.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?

Nach Chicago, um dort für meine Fernsehsendung zu drehen.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Es gibt für mich nicht den einen Lieblingsort, ich habe viele. Von daher kann ich die Frage gar nicht beantworten.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Ich konnte es mir bereits ermöglichen, überall dorthin zu kommen, wo ich bisher hinwollte.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Ich finde den Flughafen großartig − er versprüht eine Internationalität, man kommt von Frankfurt überall schnell hin. Außerdem kann man unglaublich gut shoppen.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Dass es mitunter zu voll ist, aber das liegt ja nicht wirklich am Flughafen!

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Sehr wichtig für unsere Region, also auch für mich. Zum einen leben wir davon, dass der Flughafen hier ist. Und zum anderen: Ich bin viel unterwegs, da komme ich gut und schnell weg von hier.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Ich würde gern einmal mit einem Flugbegleiter tauschen und einen Umlauf an Bord miterleben.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Barack Obama einmal kennenzulernen, wäre mein Ziel. Ich habe ja schon die große Ehre gehabt, viele prominente Politiker zu bekochen. Aber Obama fehlt mir noch in meiner Sammlung.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

iPad, damit ich lesen kann. Baseballkappe, damit ist man schnell mit der Frisur fertig. Zeitungen.