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Newsroom

Die Initiative „Ja zu FRA!“ informiert die Medien regelmäßig über ihre Aktionen. Die Pressemeldungen sind nach dem Datum ihres Erscheinens geordnet. In der Rubrik „Bilder & Videos“ finden Journalisten darüber hinaus Fotos, die Sie mit entsprechendem Hinweis für ihre Berichte verwenden können. Kontakt: team(at)ja-zu-fra.org

Initiative „Ja zu FRA!“ startet neue Kampagne zur Bedeutung des Flughafens

Sieben Persönlichkeiten über den Frankfurter Flughafen

Frankfurt, 6. Oktober 2014 – Sie stehen stellvertretend für viele Menschen, Unternehmen und Institutionen der Rhein-Main-Region: Sieben Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft erzählen aus ihrer ganz persönlichen Perspektive, warum der Flughafen für sie wichtig ist. Das ist der Kern einer neuen Öffentlichkeitskampagne, mit der die Initiative „Ja zu FRA!“ zwischen Oktober und Dezember 2014 die Bedeutung des Flughafens Frankfurt für die Region unterstreicht.

In kurzen Videoclips, in einem Kinospot und unter anderem auf Plakaten schildern die Testimonials der Kampagne ihre Sicht auf den Flughafen. Den Anfang der Plakatkampagne machen Ilse Schreiber von der Metzgerei Schreiber in der Kleinmarkthalle, Wolfgang Marzin, Vorstandschef der Frankfurter Messe, und Roland Mandler, Geschäftsführer der OptoTech Optikmaschinen GmbH aus Wettenberg bei Gießen. Einige Wochen später werden weitere Motive auf Werbetafeln in Frankfurt und der Region zu sehen sein: Museumsdirektor Max Hollein aus Frankfurt, Frank Gotthardt vom Pharmaunternehmen Merck aus Darmstadt und Bruno Hübner, Sportdirektor der Eintracht Frankfurt.

Die siebte im Bunde ist die Frankfurterin Barbara Ernst, die mit ihrem Verein ein Waisenhaus in Kenia unterstützt. Sie fliegt mehrmals im Jahr von Frankfurt nach Mombasa, immer mit vielen Geschenken für die Kinder. „Ohne Flughafen vor der Tür wäre das gar nicht zu stemmen. Für mich ist der Flughafen das Tor zum Herzen der Kinder in Mombasa“, sagt Barbara Ernst. Firmenchef Roland Mandler verschickt sogar seine Maschinen per Flugzeug in die ganze Welt. Das mittelständische Unternehmen OptoTech ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen für die Optikindustrie. „Der Flughafen macht uns zum Global Player, nicht der Gießener Bahnhof“, so Mandler. Auch für Messechef Wolfgang Marzin liegt die Bedeutung des Airports sehr hoch: „Frankfurt spielt in der Champions League der Weltmessen. Weil wir Partner wie den Flughafen haben“, sagt Marzin bei den Filmaufnahmen in der Frankfurter Festhalle.

„Der Flughafen hat für die Rhein-Main-Region aus vielen Gründen eine große Bedeutung: Für mittelhessische Maschinenbauer ebenso wie für die Frankfurter Kleinmarkthalle, für die internationale Messe wie für unsere einzigartigen Museen und den Sport der Region“, sagt Jürgen Harrer, Leiter der Unternehmenskommunikation der Fraport AG. „Wir haben Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen nach ihren Gründen gefragt. Die Antworten sind teils sehr bewegend, teils auch amüsant; vor allem aber zeigen sie sehr anschaulich und facettenreich, welchen positiven Einfluss der Flughafen auf Leben, Kultur und Wirtschaft in der Region hat“, so Harrer. Alle Videos sind auf der Internetseite www.ja-zu-fra.org veröffentlicht. Neben Außenwerbung mit City-Light-Postern, Mega-Lights und Infoscreens kommen bei der Kampagne auch Online- und mobile Werbeformate zum Einsatz.

Außerdem wird es zusätzliche Aktionen in den sozialen Medien geben. „Ja zu FRA!“ wird getragen vom Betreiber des Flughafens Frankfurt, der Fraport AG, und den Fluggesellschaften Deutsche Lufthansa AG und Condor Flugdienst GmbH, die hier ihren Heimatflughafen haben. Seit 2012 ist es das Ziel der Initiative, den positiven Aspekten der Luftverkehrswirtschaft in der Öffentlichkeit ein stärkeres Gewicht zu verleihen und eine differenzierte und sachliche Diskussion über den Frankfurter Flughafen zu fördern.

Weitere Informationen auf der Website www.ja-zu-fra.org

Alle Plakatmotive

„FRA Insider“ erkundeten Frankfurter Flughafen. Ab heute sind ihre Erlebnisse im TV zu sehen.

Frankfurt, 1. Juli 2013 – 60 Video-Bewerbungen, zwei Gewinner, eine Woche Flughafen live. Ein junges Paar, das als Gewinner aus einem Wettbewerb ausgewählt wurde, erlebte in den vergangenen Tagen im Rahmen der Aktion „FRA Inside" ein vielfältiges Programm an Deutschlands größtem Flughafen. Vom 1. bis 5. Juli berichtet RTL Hessen täglich zwischen 18 und 19 Uhr von den Erlebnissen der beiden „Insider" am Airport.

Neben vielen unterschiedlichen Einblicken in die Arbeit der 78.000 Beschäftigen am Frankfurter Flughafen ist das Treffen mit Gail Halvorsen, einem amerikanischen Piloten der berühmten Rosinenbomber zur Zeit der Berliner Luftbrücke, einer von vielen Höhepunkten des Programms. „Wir waren vor der Woche am Flughafen ziemlich aufgeregt und gespannt, was uns erwartet. In jedem Fall wollten wir einmal in das Cockpit eines Flugzeugs", sagten die Beiden.

Dieser Wunsch wird schon am ersten Tag erfüllt, denn beim Besuch der neuen Boeing 747-8 kam Piloten-Feeling auf. Gleich zu Beginn können die beiden Insider in den Hangars von Lufthansa und Condor Flugzeuge aus der Nähe bestaunen. Bei der Wartung eines Fahrwerks dürfen sie unter Anleitung selbst einige Handgriffe tätigen. Im Luftfracht-Bereich erhielten sie einen Eindruck, wie Lufthansa Cargo an 365 Tagen im Jahr arbeitet, von der einer Luftfrachtsendung bis zum Abflug.

Die Arbeit der Flugbegleiter lernten die „Insider" beim Sicherheitstraining der Condor kennen – vom Handhaben der Sauerstoffmaske bis zur Notrutsche. Und selbst einen der großen Flugzeugschlepper dürfen die beiden einmal steuern. „Das war alles beeindruckend. Uns hat überrascht, wie gut hier alles organisiert ist, wie die vielen Beschäftigen mit Freude an einem so großen Flughafen zusammenarbeiten."

„Ja zu FRA!" ist eine Initiative, getragen von der Deutschen Lufthansa AG, der Fraport AG und der Condor Flugdienst GmbH. Ziel von „Ja zu FRA!" ist eine differenzierte und sachliche Diskussion über die Bedeutung des Drehkreuzes Frankfurt.

Sagen auch Sie „Ja zu FRA" und unterstützen die Aktion mit Ihrem Foto auf unserer großen Unterstützerwand unter: www.ja-zu-fra.org/tausend-gruende
Informationen zur Initiative und der Bedeutung des Flughafens für die Region finden Sie hier: www.ja-zu-fra.org

„24 Stunden FRA“ blickt hinter die Kulissen

Ein persönlicher Blick in den Arbeitsalltag am Frankfurter Flughafen

Frankfurt, 23. Mai. 2013 – „24 Stunden FRA“ heißt der Film, in dem ausgewählte Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen einen ganz persönlichen Einblick in ihren Arbeitsalltag am Flughafen gewähren. Sie berichten auf anschauliche Weise über ihre täglichen Herausforderungen und die Bedeutung ihrer Tätigkeit für das Gesamtgefüge Flughafen. Der komplette Film sowie die insgesamt sieben Einzelporträts können auf der neu gelaunchten Website www.ja-zu-fra.org angeschaut werden.

Feuerwehrleute, japanischer Sonderbetreuer oder Auszubildende der Lufthansa Technik – so verschieden wie die Menschen sind die Tätigkeiten, die jeder einzelne Mitarbeiter am Flughafen ausübt. Rund 78.000 Menschen „sind“ der Flughafen Frankfurt und sorgen tagtäglich mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die mehr als 57 Millionen Passagiere, die den Flughafen jährlich nutzen, ein Gesicht mit FRA verbinden. Grund genug für die Initiative „Ja zu FRA!“, hinter die Kulissen zu schauen und die Arbeitswelt Flughafen genauer zu beobachten.

„Mir ist es wichtig, meine japanische Herzlichkeit an die Reisenden weiterzugeben“, schwärmt Kenshi Kawada, Sonderbetreuer für japanische Fluggäste bei der Lufthansa. Wie Kenshi Kawada stellen vier weitere Mitarbeiter aus den Bereichen Airport Duty Management, Lufthansa Technik, Flughafenfeuerwehr und Stationsmitarbeit exemplarisch ihren beruflichen Alltag vor und geben im Film spannende Einblicke in ihre abwechslungsreiche Arbeitswelt.

Durch eindrucksvolle Bilder kombiniert mit persönlichen Gesten, Aussagen und Eindrücken der Mitarbeiter erhalten die Berufsporträts innerhalb des Films einen authentischen und menschlichen Rahmen – einfach sehenswert.

„Das Faszinierende am Frankfurter Flughafen ist die Internationalität und das Gefühl, einfach mit der ganzen Welt vernetzt zu sein“, bringt es Janina Schmidt, Auszubildende der Lufthansa Technik, auf den Punkt. Und auch die Vielfalt der Aufgaben spielt eine große Rolle. Harald Trümpler, Feuerwehr Flughafen Frankfurt: „Durch den Flughafen als internationales Drehkreuz ist auch unser Aufgabenfeld sehr weit gesteckt.“

Für die, die selbst einmal hinter die Kulissen schauen möchten, gibt es das Gewinnspiel „7 FRAgen – 7 Gewinne“. Wer alle 7 Fragen zu den insgesamt 7 Einzelportraits richtig beantwortet, kann eine von sieben „Maxi Touren“ – einer Rundfahrt über den Flughafen - gewinnen. Kleiner Tipp: Die richtigen Antworten zu den Gewinnspielfragen gibt es sowohl im Film „24 Stunden FRA“ als auch in den Einzelporträts. Es lohnt sich also, reinzuschauen.

„Ja zu FRA!“ ist eine Initiative, getragen von der Deutschen Lufthansa AG, der Fraport AG und der Condor Flugdienst GmbH. Ziel von „Ja zu FRA!“ ist eine differenzierte und sachliche Diskussion über die Bedeutung des Drehkreuzes Frankfurt.

Informationen zur Initiative und der Bedeutung des Flughafens für die Region finden Sie hier: www.ja-zu-fra.org.

Vorhang auf für „Ja zu FRA!“

Frankfurt, 20.12.2012 – Vor der Frankfurter Skyline quetscht sich ein stämmiger Geschäftsmann samt Aktenkoffer mühsam aus der Luke eines U-Boots und auf dem Römerberg stehen die Menschen Schlange, um sich beamen zu lassen. Kinobesucher sollten jetzt aber nicht denken, es liefe ein Science-Fiction-Film. Vielmehr erleben sie gerade den neuen „Ja zu FRA!“ Kinospot.

Ab dem 27. Dezember 2012 präsentiert die Initiative „Ja zu FRA!“ ihren neuen Spot mit dem Titel „Solange…“ in den Kinos des Rhein-Main-Gebiets. Mit Augenzwinkern und Humor macht der 60-Sekunden-Film anschaulich, wie wichtig der Flughafen Frankfurt für die ganze Region ist.

Was Kinobesucher zum Schmunzeln bringt, beruht auf ernstzunehmenden Argumenten. Denn der Flughafen Frankfurt verkörpert nicht nur die Faszination Fliegen: Er hat auch eine enorme wirtschaftliche Bedeutung für die Rhein-Main-Region.

Mehr dazu erfahren Interessierte auf der Website der Initiative unter www.ja-zu-fra.org.

 Wer den Spot schon vor dem Kinostart sehen will, kann ihn bereits ab heute auf der Website anschauen.

Die Initiative „Ja zu FRA!“ wird von der Fraport AG, der Deutschen Lufthansa AG und der Condor Flugdienst GmbH getragen. Ziel von „Ja zu FRA!“ ist eine differenzierte und sachliche Diskussion über die Bedeutung des Drehkreuzes Frankfurt. Die beteiligten Unternehmen wollen den Unterstützern des Luftverkehrsstandorts Frankfurt eine Plattform bieten, um mit klarer Stimme für die Relevanz der Luftverkehrswirtschaft in der Rhein-Main-Region einzutreten.

Hier geht´s zum Spot