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Rafael Girona: „Wie sollte ich es sonst in drei Stunden nach Hause schaffen?“

Foto: Hertz

Ob beruflich oder privat ? für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Rafael Girona, Geschäftsführer Hertz Deutschland, Eschborn.

Herr Girona, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Ja, noch sehr gut. Das war ein Iberia-Flug von Alicante nach Madrid im Jahre 1984. Damals war ich doch etwas aufgeregt. Das hat sich inzwischen aber gelegt.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?

Nach Paris. Ich pendele wöchentlich mit dem Flieger zwischen Frankfurt und Frankreich. Für Hertz Deutschland bin ich unter der Woche in Eschborn tätig. Aber ich freue mich natürlich jedes Mal wieder auf den Heimflug nach Paris zu meiner Familie.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Definitiv Berlin. Ich war hier erstmals 1989 und besuche die deutsche Hauptstadt seitdem regelmäßig. Es ist beeindruckend, was sich hier über die Jahre getan hat. Die Transformation der Historie in die Neuzeit fasziniert mich jedes Mal aufs Neue.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Ich bin in meinem Leben schon sehr viel herumgekommen. Leider hat es mich noch nie Richtung Indien verschlagen. Insofern steht dies ganz oben auf meiner Wunschliste.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Ich habe, wie gesagt, schon die halbe Welt bereist und in diesem Zusammenhang auch etliche Flughäfen auf allen Kontinenten kennengelernt. Ich muss sagen, der Flughafen Frankfurt wirkt auf mich im Vergleich immer sehr freundlich, ist gut strukturiert und punktet mit einer einfachen Wegeführung. Ich empfinde das Reisen hier als sehr angenehm.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Der Security-Prozess dauert zu Stoßzeiten manchmal doch sehr lange. Gerade ich als Vielflieger verstehe natürlich den Hintergrund für ausführliche Sicherheitskontrollen, aber hier komme ich zeitlich doch ab und zu ins Schwitzen.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Für mich ist der Flughafen Frankfurt eines der wichtigsten Drehkreuze in Europa und hat damit aus geschäftlichen Gesichtspunkten für Hertz natürlich einen enormen Stellenwert. Aber er erleichtert mein Leben natürlich auch ungemein. Wie sollte ich es sonst in drei Stunden „nach Hause“ nach Paris schaffen?

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Mit dem CEO. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es eine sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe ist, so viele Mitarbeiter, Dienstleister und Partner zu koordinieren.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Ich treffe mit meinen Kollegen aus Deutschland und aus der ganzen Welt tagtäglich sehr interessante Menschen.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Da ich gewöhnlich sehr frühe oder sehr späte Flüge nehme, nutze ich die meiste Zeit, um noch etwas zu schlafen und mich zu erholen.