Menu

Aktuelles

Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ zu Culcha Cundela

Foto: Batschkapp Frankfurt

Große Tour 2020 mit Best-of-Album „BESTESTE“: CULCHA CANDELA rocken ab Ende Februar die deutschen Bühnen. Nach der Ankündigung ihres zweiten Best-of-Albums kommt jetzt auch noch die gleichnamige Deutschlandtour dazu. Am 12. März 2020 präsentiert die Berliner Band ihr neues Album in der Batschkapp in Frankfurt.

Culcha Candela sind bekannt durch Ohrwürmer wie „Hamma!“, „Monster” und „Schöne neue Welt“. Als Pionier der modernen, städtischen Musik kombiniert die multiethnische Band Reggae, Dancehall, Afrotrap und Hip-Hop mit elektronischen Einflüssen und entwickelt ihre Werke immer weiter.

Das ist ihr Erfolgsgeheimnis und der Grund dafür, warum sie mit Gold und Platin sowie zahlreichen Top-20-Singles belohnt wurde.

Die Jungs der Band Chino, Johnny, Mateo und Don Cali können nicht nur gute Musik machen, sondern engagieren sich zudem seit der Gründung im Jahre 2002 an zahlreichen gesellschaftlichen Projekten und setzen Zeichen gegen Rassismus, für Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit.

Neun Jahre nach ihrem ersten Best-of-Album ist es nun an der Zeit, auf ihre 17-jährige Musiklaufbahn zurückzublicken und mit „BESTESTE“ ein Albumpaket mit 22 Songs zu präsentieren. Neben den Culcha-Klassikern, kann sich das Publikum bei der bevorstehenden Tour auf neue Hits wie „Berlin City Girl“, „Wildes Ding“ oder „Von Allein“ freuen. Mit ihrem Sound und den beindruckenden Choreografien wird jede Live-Show zu einem unvergesslichen Partyerlebnis.

Wer Culcha Candela live auf der Bühne erleben möchte: „Ja zu FRA!“ bietet 2 × 2 Tickets für das Konzert am 12. März 2020 in der Batschkapp Frankfurt.

Folgen Sie einfach dem „Teilnehmen“-Button

 

Teilnehmen

Ein Schauspieler der Extraklasse

Foto: © Stephan Floss

Ein facettenreicher Schauspieler mit vielerlei Talenten: Der gebürtige Heidelberger Michael Quast machte sich als Schauspieler und Kabarettist auf Theaterbühnen wie vor der Filmkamera einen Namen, bevor er sich später auch als erfolgreicher Regisseur und Produzent bewies.

Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, engagierte sich Quast deutschlandweit an verschiedenen Theatern und entdeckte dabei seine Talente als Kabarettist. Zudem wurde er mit Adaptionen großer Bühnenstücke, darunter Goethes „Faust I“ und Mozarts „Don Giovanni“, bekannt.

2004 war Quast Mitbegründer des Frankfurter Theaterfestivals „Barock am Main“, in dessen Aufführungen er zugleich als Protagonist agierte. Für seine vielfältige Arbeit erhielt er unter anderem den Rheingau Musikpreis, den Frankfurter Binding Kulturpreis und den Hessischen Verdienstorden.

2008 gründete der Künstler die „Fliegende Volksbühne Frankfurt Rhein-Main“, die Volkstheatertradition mit südhessischer Spielart verbindet und durch zeitkritischen Blick und offensive Komik weiterentwickelt. Auch heute, mit 60 Jahren, hat Quast längst nicht aufgehört die Menschen zu unterhalten und zum Lachen zu bringen. Am 24. Januar 2020 feierte er die Neueröffnung seines Volkstheaters im Cantate-Saal, der in unmittelbarer Nachbarschaft des Goethehauses gelegen ist.  Zur feierlichen Eröffnung des Theaters wurde gemeinsam mit Partnerin Sabine Fischmann das Stück „„Der Struwwelpeter“ aufgeführt. Die Musik dazu haben Uwe Dierksen, Christian Hommel und Hermann Kretschmar vom Ensemble Modern komponiert.

Auch für den Nicht-Vielflieger Quast hat der Flughafen eine große Bedeutung. So ist er der Meinung, dass der Frankfurter Airport als „Tor zur Welt“ große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung für die Stadt hat.

In der kommenden Woche erfahrt Ihr im „Ja zu FRA!“-Fragebogen, was Michael Quast mit dem Flughafen Frankfurt verbindet.

Rosige Zeiten am Flughafen Frankfurt

Blumen haben am 14. Februar eine spezielle Bedeutung – sie symbolisieren die Liebe zweier Menschen. Rosen sind als Liebesgrüße besonders begehrt, somit steigt pünktlich zum Valentinstag der Rosenanteil des Frachtaufkommens, das im Perishable Center Frankfurt (PCF) des Airports geprüft wird, deutlich an. Allein in den ersten zwei Februarwochen 2019 wurden mehr als 28 Millionen Rosen über den Frankfurter Flughafen eingeführt.

Am Frankfurter Flughafen ist man derzeit besonders achtsam, denn mit den begehrten Valentinsrosen können auch Schädlinge mitreisen. Deshalb sind seit Tagen mehr als 20 Mitarbeiter des Pflanzenschutzdienstes im Einsatz und untersuchen Pflanzenimporte aus Ländern außerhalb der EU. Bei Rosen müssen die Kontrolleure besonders vorsichtig sein, denn hier gilt die so genannte Beschaupflicht, bei der jede Sendung genauestens überprüft werden muss. Kurz vor Valentinstag waren es 37 Sendungen, die insgesamt 3,7 Millionen Rosen transportierten. Hauptanbauländer der Rosen sind Kenia, Äthiopien und Ecuador. Die „rosigen“ Liebesbekundungen legen also einen weiten Weg zurück, bis sie ihre deutschen Empfänger erreichen.

Das Perishable Center Frankfurt (PCF) ist Europas größter Umschlagsplatz für temperaturempfindliche Fracht. Rund um die Uhr werden hier jährlich über 120.000 Tonnen Frischwaren umgeschlagen. Im PCF stehen 20 Temperaturzonen für empfindliche oder verderbliche Fracht zur Verfügung, die optimale Lagerungsbedingungen ermöglichen. Insgesamt werden am Frachtstandort Frankfurt rund 2,2 Millionen Tonnen im Jahr umgeschlagen, was den Airport zum größten Frachtflughafen Europas macht.

Seiten