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Den Sommer am Airport erleben

Starten Sie auf Frankfurts schönstem Balkon in den Feierabend. Der Flughafen Frankfurt öffnet seine Besucherterrasse zu den After-Work-Partys und lädt am 15. August und 19. September zum Feiern in entspannter Atmosphäre ein. Die beliebte Location am Terminal 2 bietet den Gästen bei kühlen Drinks und Livemusik der bekannten King Kamehameha Band einen spektakulären Blick auf das Vorfeld. Tickets sind für 7,00 Euro online oder nach Verfügbarkeit an der Abendkasse erhältlich. Mehr Informationen unter: https://www.frankfurt-airport.com/

Der Flughafen Frankfurt ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region für die ganze Familie. Neben den After-Work-Partys lohnt sich auch ein Besuch der Besucherterrasse am Tag, um das Treiben auf dem Vorfeld sowie die startenden und landenen Flugzeuge zu beobachten. Noch mehr Flughafen-Flair gibt es bei den zahlreichen Rundfahrten über das Rollfeld zu erleben. Während der hessischen Sommerferien können Kinder und Erwachsene beim Sommerquiz außerdem tolle Preise gewinnen.

20 Jahre Flughafenstiftung ProRegion

Die Flughafenstiftung ProRegion feierte am 1. Juli ihr 20. Jubiläum. Seit 1999 trägt sie zur Verbesserung des regionalen Ausbildungsplatzangebots sowie zur Integration von „Problemgruppen“ und Geflüchteten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei. Jedes Jahr unterstützt die Stiftung 30 bis 40 Projekte und fördert die berufliche wie soziale Integration junger Menschen. Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen von ProRegion Fördermittel in Höhe von 600.000 Euro vergeben, etwa für verschiedenste Qualifizierungsmaßnahmen des Evangelischen Vereins für Jugendsozialarbeit in Frankfurt oder für das „Frankfurter Ausbildungsprojekt“ der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung. Mit bis dato knapp 8,6 Millionen Euro vergebenen Fördergeldern und über 500 umgesetzten Einzelprojekten kann ProRegion mit stolzer Brust ihren 20. Geburtstag feiern.

Die Fraport AG bündelt künftig ihre Stiftungsaktivitäten zentral in der Stiftung ProRegion. Damit konzentriert sich der Flughafenbetreiber als einer der größten Arbeitgeber in Hessen noch stärker auf die Förderung von Maßnahmen und Initiativen, mit denen die Eingliederung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in das Berufsleben unterstützt wird.

Anhebung der Lärmentgelte

Die Fraport AG will künftig für Landungen während des Nachtflugverbots von 23 bis 5 Uhr deutlich höhere Gebühren verlangen. Derzeit arbeitet der Flughafenbetreiber an einer neuen Entgeltordnung für 2020. Damit soll für Fluggesellschaften ein noch stärkerer Anreiz geschaffen werden, mit modernem, leisem Fluggerät nach Frankfurt zu fliegen.

Die Lande- und Startentgelte beinhalten einen lärmabhängigen Anteil, der seit 2012 um rund 150 Prozent angehoben wurde. Seit den 1990er Jahren berücksichtigt Fraport den Flugzeuglärm in den Flughafenentgelten. Im Jahr 2001 war Frankfurt der erste Flughafen in Deutschland, der eine auf tatsächlich gemessenem Lärm basierende 

Komponente der Flughafenentgelte einführte. Von 23 Uhr bis 5 Uhr gilt das Nachtflugverbot an Deutschlands größtem Flughafen. Verspätete Maschinen dürfen noch bis 24 Uhr landen, wenn die Verspätung sich nicht aus der Gestaltung des Flugplans ergibt. Starts sind nur mit Einzelgenehmigung möglich.

Bereits im Jahr 2010 wurden diese lärmabhängigen Entgelte stärker gespreizt: Der Einsatz lauterer Flugzeuge wurde teurer für die Fluggesellschaften. Zur Berechnung wird jeder Flugzeugtyp anhand seines in Frankfurt gemessenen Durchschnittswerts in eine von 15 Lärmkategorien eingestuft.

Seit über 40 Jahren sucht der Flughafen Frankfurt nach Mitteln und Wegen, die der Fluglärmbelastung entgegenwirken sollen. Der Airport ist bundesweit und auch international Vorreiter beim aktiven Schallschutz. Maßnahmen des aktiven Schallschutzes setzen an der Lärmquelle selbst an. Damit unterscheiden sie sich von Maßnahmen des passiven Schallschutzes, die am Einwirkungsort des Lärms ansetzen. Im vergangenen Jahr wurden bereits zwölf Schallschutzmaßnahmen in den Regelbetrieb übernommen. Durch die Erhöhung der Start- und Landeentgelte sorgt der Flughafenbetreiber für eine weitere Maßnahme, Fluglärm während des Nachtflugverbots zu reduzieren.