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Aktuelles

20 Jahre Lufthansa help alliance

Foto: Lufthansa Group

Vor 20 Jahren gründeten 13 Mitarbeiter der Lufthansa Group die karitative Organisation help alliance. Seitdem wurden rund 17 Millionen Euro in mehr als 150 Hilfsprojekte weltweit investiert. Durch die Hilfsorganisation erhalten über 23.000 junge Menschen jedes Jahr Unterstützung.

Die gemeinnützige GmbH ist mittlerweile die zentrale Säule des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens und steht für nachhaltige Selbsthilfe insbesondere für benachteiligte Kinder und Jugendliche in der ganzen Welt. Realisiert wurden bisher 50 Projekte in Afrika, 55 in Asien, rund 25 in Südamerika und 20 in Europa. Die Projekte werden aus den eigenen Reihen der Airline vorgeschlagen und ehrenamtlich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut. Regelmäßig überzeugen sie sich vor Ort davon, wie gespendete Gelder eingesetzt werden.

Alle Initiativen der Organisation beinhalten Förderschwerpunkte wie Bildung, Arbeit und Einkommen. Der Bau der iThemba Grundschule im Township Capricorn bei Kapstadt ist beispielsweise eines der größten Vorhaben. Die help alliance wird zum Ende der Bauarbeiten rund 700 Jungen und Mädchen die Möglichkeit bieten, hochwertigen Unterricht zu erhalten, und ihnen damit eine Perspektive für die Zukunft geben. In diesem Jahr engagiert sich die Hilfsorganisation auch stark in Deutschland und unterstützt in Frankfurt beispielsweise ein Job-Buddy-Programm, das Geflüchteten den Einstieg in das Berufsleben erleichtert.

Kleine Helden, große Flieger

Zum Tag der Deutschen Einheit hat sich die Fraport AG ein ganz besonderes Kinderprogramm für die kleinen Besucher des Flughafens Frankfurt ausgedacht: Bei den Maskottchen-Flughafenrundfahrten können die kleinen, aber auch die großen Gäste nicht nur spannende Informationen über den größten deutschen Verkehrsflughafen erfahren, sondern zusammen mit ihren Lieblingshelden Benjamin Blümchen, Biene Maja, Chewbacca und natürlich Fluggi, dem Flughafen-Maskottchen, direkt über das Vorfeld fahren und die startenden und landenden Flugzeuge aus nächster Nähe beobachten.

Auch auf der Besucherterrasse gibt es an diesem Tag besondere Aktionen: Kinderschminken, Live-Musik von Kindermusiker Oliver Mager und sogar einen Bobbycar-Parcours. Tickets und weitere Informationen gibt es hier.

Fraport macht Jugendliche „startklar“ für das Berufsleben

Das Einstiegsqualifizierungsprogramm „Startklar“ unterstützt junge Menschen, die nur geringe Chancen auf einen Ausbildungsplatz haben. Die achtmonatige Maßnahme wird in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main sowie der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH in Langen durchgeführt.

Seit November 2012 haben 65 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Fraport-Qualifizierungsmaßnahme „Startklar“ erfolgreich abgeschlossen. 63 Prozent von ihnen begannen anschließend eine Ausbildung. „Startklar“ vermittelt Basiskenntnisse in der Elektro- und Metalltechnik und vertieft Kenntnisse in der Steuerungstechnik wie Pneumatik und Hydraulik. Voraussetzung sind unter anderem technisches Verständnis, hohe Motivation und zehn Jahre schulische Ausbildung.

Jungen Menschen wird durch das Programm der Einstieg in das Berufsleben erleichtert: Sie dürfen verschiedene Arbeitsbereiche gründlich ausprobieren. Neben dem Berufsschulunterricht werden die Jugendlichen sozialpädagogisch begleitet. Sie lernen, Durchhaltevermögen zu zeigen, Aufgaben im Team zu lösen und Rückschläge besser auszuhalten. Nebenbei erhalten die jungen Menschen exklusive Einblicke hinter die Kulissen eines der weltweit größten Luftverkehrsdrehkreuze.

Der Flughafen Frankfurt ist mit über 81.000 Arbeitsplätzen nicht nur der größte Arbeitgeber in Deutschland, sondern auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Rhein-Main-Region. Jährlich bietet die Fraport AG über 100 Bewerberinnen und Bewerbern in zahlreichen Berufen oder dualen Studiengängen die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Mit dem Berufsvorbereitungsprogramm „Startklar“ und der Gemeinschaftsinitiative „BIFF – Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt Rhein-Main“ bereitet der Flughafenbetreiber Bewerberinnen und Bewerber, die noch nicht alle Kriterien für den direkten Einstieg erfüllen, sowie junge Geflüchtete auf eine technische Berufsausbildung bei Fraport vor.