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Aktuelles

Luftbrücke des Auswärtigen Amts

Foto: Lufthansa Group GmbH

Die Deutsche Lufthansa und der Ferienflieger Condor sind Teil der Initiative „Luftbrücke“ des Auswärtigen Amtes, die aufgrund der massiven Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie festsitzende Urlauber auf der ganzen Welt zurück nach Deutschland bringt. Mit zahlreichen Sonderflügen werden deutsche Touristen zu ihrem eigenen Schutz in die Heimat geflogen.

Die Zahl der Urlauber, die zurück nach Hause wollen, wird auf mehrere Hunderttausend geschätzt. Noch nie zuvor musste eine Rückholung so vieler Menschen aus den verschiedensten Teilen der Erde in so kurzer organisiert werden. Fluggesellschaften wie die Lufthansa, ihre Tochtergesellschaften und Condor schicken nun Flieger zu all jenen Standorten, an denen sich die meisten deutschen Urlauber befinden: Nach Marokko, Ägypten, auf die Malediven, die Philippinen und in die Dominikanische Republik.

Der Flughafen Frankfurt wird in diesen Tagen zu einem zentralen Ort für die Rückkehrer. Das liegt nicht nur an der geographisch günstigen Lage inmitten der Bundesrepublik. Der Airport erfüllt zudem alle nötigen medizinischen Voraussetzungen, um den Risiken des Coronavirus effizient zu begegnen. Am Flughafen wurde bereits eine Infrastruktur eingerichtet, um viele Menschen in einer Screeningstation vorsorglich begutachten zu können. Im Zweifel kann ein Test erfolgen und die betroffene Person bei einem positiven Infektionsbefund auf eine der dort vorbereiteten Isolierstationen verlegt werden.

Die Lufthansa kooperiert bei der Rückholaktion außerdem mit der Deutschen Bahn: Fluggäste, die zum Beispiel in Frankfurt ankommen, können für die Weiterfahrt innerhalb Deutschlands Züge der Deutschen Bahn nutzen, ohne dafür Umbuchungen zu tätigen.

Am Falkenhof – wo Kühe fliegen lernen

Foto: Westend Verlag GmbH

Er ist renommierter Starkoch und Landwirt aus Leidenschaft: Franz Keller animiert zum „Selberkochen“ und erklärt, wie jeder die Welt zu einem besseren Ort machen kann – angefangen in der eigenen Küche. In seinem neuen Buch „Ab in die Küche“ gibt der Spitzengastronom Tipps für eine gesunde Ernährung. Damit trifft er in der aktuellen Krisensituation um das grassierende Coronavirus mitten ins Schwarze. Kellers Ratschlag, sich das Essen selbst zuzubereiten und vermehrt in den eigenen vier Wänden zu kochen, sollten sich alle Menschen gerade jetzt besonders zu Herzen nehmen.

Franz Keller bereiste schon den ganzen Globus und kochte an den spannendsten Orten der Welt. Seine tiefe Verbundenheit zur Heimat brachte ihn schließlich zurück nach Heiderod im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis, wo er sich mit dem „Falkenhof“ seinen langgehegten Traum vom eigenen Bauerngut verwirklichte und weiterhin Gäste mit leckeren Gerichten, zusammengestellt aus den besten Zutaten vom eigenen Hof, bekocht. So erklärt der Starkoch auch in seinem neuen Buch, wie man mit guten Rohstoffen und einfachen Haushaltsmitteln gesund und lecker kochen kann.

In Tagen des Ausnahmezustands, der nicht zuletzt die gastronomischen Betriebe einschränkt, Restaurants zum Kürzen ihrer Öffnungszeiten zwingt und der Coronavirus die Gesellschaft mehr und mehr von den alltäglichen Gewohnheiten isoliert, kehren die Menschen zunehmend in die eigene Küche zurück. „Selberkochen“ lautet Kellers Motto – und dabei sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Er appelliert an alle Köche dieser Welt und fordert sie zu einem grundlegenden Umdenken auf. Man solle Abschied nehmen von „Fake-Food“ und Industriefertigessen und stattdessen lieber anfangen selber zu kochen. Das heißt, die Verantwortung über das eigene Leben in die Hand nehmen, denn „es lohnt sich, man weiß, was man isst und es macht Spaß!“ Kellers Appel hat natürlich unabhängig zur aktuellen Situation Gültigkeit, kann aber nun erst recht umgesetzt werden.

Franz Keller war in der Vergangenheit schon einer der „Stimmen“ für den Flughafen Frankfurt. Wer den Fragebogen noch einmal lesen möchte: https://www.ja-zu-fra.org/franz-keller

Ohne den Flughafen verliert Frankfurt sein Gesicht

Connecting the world: Der Flughafen Frankfurt hat als Drehkreuz eine wesentliche Bedeutung für die Internationalität der Region. Ob ökonomisch, kulinarisch oder kulturell – der globale Einfluss des Airports zeigt sich in allen Gesellschaftsbereichen. Nun droht diese Verbindung zur Welt durch das neuartige Coronavirus ins Stocken zu geraten. 

 

Der Flughafen Frankfurt öffnet die Pforten zur Welt und verleiht Stadt wie Region eine internationale Bedeutung. Hier treffen täglich Kulturen, Traditionen und Religionen aus rund 200 Nationen aufeinander. Auch dem wirtschaftlichen Handel ermöglicht der Airport die einwandfreie Belieferung der weltweit verzweigten Märkte. Die zentrale Lage und hervorragende Infrastruktur machen Frankfurt und die Rhein-Main-Region zum Dreh- und Angelpunkt für Ankommende wie Abreisende, Touristen wie Geschäftsleute, einheimische wie ausländische Kulturen.

In Krisenzeiten, wie sie durch Auftreten des neuartigen Coronavirus eingetreten sind, zeigt sich die einzigartige Bedeutung des Frankfurter Flughafens ganz besonders deutlich. Unter den Einschränkungen des Flugverkehrs leiden das internationale Flair und der offene Charakter der Mainmetropole. Die Auswirkungen des Coronavirus machen auch vor dem Frankfurter Flughafen nicht halt: Die zunehmenden Einreiseverbote zahlreicher Länder, darunter auch die USA, sorgen für sinkende Passagierzahlen, unterbrechen wirtschaftliche Lieferketten und verringern die kulturelle Vielfältigkeit, für die Frankfurt in der ganzen Welt bewundert wird. In den aktuellen Entwicklungen spiegelt sich aber gerade auch die außerordentliche Wichtigkeit des Flughafens für Frankfurt, Hessen, für Deutschland und ganz Europa wider.