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„Ja zu FRA!“ bietet Gewürz-Offenbarung

Foto: Roots.natural GmbH

Am vergangenen Sonntag lud Patrick Eisermann, Gründer der Roots.natural GmbH, bereits zum zweiten Mal bei sich zu einem Dinner mit Sternekoch Jens Rittmeyer ein. Mit „Ja zu FRA!“ hatten zwei glückliche Gewinner die Möglichkeit, an diesem exklusiven Sechs-Gänge-Gewürzdinner teilzunehmen und ihre Geschmacksnerven zu verwöhnen. 

In gemütlichem Ambiente in Frankfurt, Bergen Enkheim veranstaltete Gewürzexperte Patrick Eisermann zusammen mit Stargastronom Jens Rittmeyer ein ganz besonderes Abendessen.

Die 20 Dinner-Gäste wurden auf eine Reise durch die Welt der Gewürze geschickt: von Malzcräckern mit Blumenkohl und Kaffeeöl über Makrele mit Sansibar-Zimt sowie Butternut-Kürbis mit Himalaya-Pfeffer bis hin zu einem Dessert von Banane, Kaffeekaramell und Schokoladenpfeffer. Dabei ergänzten sich die Gewürzspezialitäten von Eisermann und die Kochexpertise von Rittmeyer nahezu perfekt. An diesem Abend erfreuten sich nicht nur die Gaumen – die beiden Gastgeber entführten die Runde in das faszinierende Universum der Gewürze aus aller Welt und informierten über die verwendeten Produkte. Der Gewürzguru Patrick Eisermann sprach über die Erfahrungen seiner Reisen nach Ägypten, in den Iran, nach Tunesien, Vietnam, Sansibar oder Nepal – denn er sucht auf dem gesamten Globus nach den besten Aromen.

Jens Rittmeyer, Inhaber der Restaurants „N° 4“ und „Seabreeze“ in Buxtehude, setzt schon immer auf regionale und saisonale Küche. Lebensmittel von höchster Qualität sind ihm besonders wichtig. Darum haben Zusatzstoffe oder behandelte Zutaten in seiner Küche nichts zu suchen. Eine besondere Vorliebe hat er für die nordische Küche, für frischen Fisch und Meeresfrüchte. Seine spezielle Leidenschaft und gleichermaßen sein besonderes Talent: Saucen, Jus und Fonds, womit er sich den Titel „Saucengott“ verdiente. Auf seinem Weg hat er sich durch viele Sterneküchen gekocht – davon sieben Jahre in Portugal. 2003 wurde Jens Rittmeyer Chef de Cuisine des Restaurants São Gabriel in Almancil (Portugal) und erkochte sich mit 27 Jahren seinen ersten Michelin-Stern. Seit 2017 hat auch sein Restaurant „N° 4“ einen Stern.

Was Patrick Eisermann noch alles macht und was der Flughafen Frankfurt dabei für eine Rolle spielt, erfahren Sie ebenfalls bald hier!

Frankfurter Flughafen und Lufthansa bereiten Impfstoffverteilung vor

Einsatzbereit im Kampf gegen Corona: Der Flughafen Frankfurt und die Lufthansa werden bei der Verteilung eines möglichen Impfstoffs gegen das Coronavirus eine wesentliche Rolle spielen. Der Flughafenbetreiber Fraport sieht sich für diese Aufgabe gut gewappnet und trifft bereits wichtige Vorkehrungen für den Impfstofftransport.

 

Für den Transport von mehreren Tonnen Impfdosen ist der Flughafen Frankfurt als größtes Frachtdrehkreuz Deutschlands natürlich prädestiniert. Darum treffen die Fraport und Lufthansa heute schon alle nötigen Maßnahmen, um einen Impfstofftransport und dessen Verteilung bestmöglich zu gewährleisten.

Maßgebend für einen einwandfreien Transport von Medikamenten ist eine ununterbrochene Kühlkette. Derzeit stehen am Frankfurter Flughafen 12.000 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagkapazitäten bereit, wobei weitere 2.000 Quadratmeter zusätzlich in Betrieb genommen werden können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass 20 hochmoderne Thermotransporter für den Transport zum Einsatz kommen. Mehrere Handlingfirmen stehen zudem als Unterstützer bereit und werden in Frankfurt die nötigen internationalen Zertifikate beschaffen. Der Flughafen Frankfurt hat im vergangenen Jahr rund 120.000 Tonnen Impfstoffe, Arzneimittel und andere Pharmaprodukte transportiert.

Ausbildungsstart am Flughafen Frankfurt

Berufsstart am Airport: 89 junge Menschen zwischen 15 und 31 Jahren starteten am 31. August bei der Fraport AG in das Berufsleben. Die 24 weiblichen und 65 männlichen Auszubildenden verteilen sich auf insgesamt 21 verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe.

Trotz der kritischen Lage aufgrund der Corona-Pandemie vertraut Fraport darauf, dass sich die Wirtschaft bald wieder erholt und der Flughafen Frankfurt künftig wieder einen hohen Bedarf an Fachkräften haben wird. Deshalb werden weiterhin junge Leute ausgebildet und Investitionen in angehende Fachkräfte getätigt.

Der Ausbildungsjahrgang 2020 hat Plätze in insgesamt 21 Ausbildungs- und Studienberufen gefunden. Diese umfassen neben technischen, kaufmännischen und IT-Berufen auch Berufe wie Koch/Köchin oder Mechatroniker. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium in den Bereichen Luftverkehrsmanagement oder Informationstechnik zu absolvieren.

Dieses Jahr bereichern Nachwuchskräfte aus insgesamt sieben verschiedenen Ländern den Betreiber des größten deutschen Flughafens. Dazu gehören zwei junge Geflüchtete, die im Rahmen der Unternehmensinitiative „Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt-Rhein-Main“ (BIFF) in den Ausbildungsberufen des Industriemechanikers und des Elektronikers für Betriebstechnik starten.

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Fraport AG interessiert, hat noch die Chance, sich für das Ausbildungsjahr 2021 zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2020. Weitere Informationen gibt es unter www.jobs-fraport.de