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Aktuelles

„Excellence Award“ für den Flughafen Frankfurt

Der Spitzenreiter unter den europäischen Frachtflughäfen befindet sich weiterhin in Deutschland: Fraport erhält den „Excellence Award“ als einer der besten Frachtflughäfen weltweit. Damit nimmt der Flughafen Frankfurt erneut die führende Position im Air–Cargo-Segment ein und wird für seinen Erfolg mit einer renommierten  Auszeichnung prämiert.

Der Frankfurter Flughafen wurde auch in diesem Jahr mit dem Award der Fachzeitschrift „STAT Trade Times International“ in der Rubrik „Bester internationaler Flughafen“ ausgezeichnet. Bereits 2018 wurde der Flughafen in dieser Kategorie zum Sieger gekürt. Die Verleihung des „Excellence Awards“ fand am 26. Februar 2020 im Rahmen der internationalen Fachmesse für Luftfracht „Air Cargo India“ in Mumbai statt.

Der Flughafenbetreiber Fraport arbeitet fortlaufend an der Erweiterung der digitalen Infrastruktur  des Airports sowie  an der Steigerung von Transparenz und Effizienz seines Geschäftsbetriebs, um ein ressourcengünstigeres Wirtschaften zu ermöglichen.

Im Jahr 2019 konnte der Frankfurter Airport mit einem Cargo-Volumen von 2,1 Millionen Tonnen als größter Frachtflughafen Europas überzeugen. Die einzigartigen Rahmenbedingungen des Frankfurter Flughafens ergeben sich vor allem  aus seiner zentralen Lage im Herzen Europas, einer ausgezeichneten Infrastruktur und aus der Zielstrebigkeit, mit der die Digitalisierung der Prozesse kontinuierlich vorangetrieben wird. Zudem machen die integrierten Netzwerke im Luft- und Bodenverkehr sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern aus der Luftverkehr-Branche den Frankfurter Flughafen besonders attraktiv. 

Grüner Strom für den Flughafen Frankfurt

Der Frankfurter Flughafen möchte grünen Strom für die Zukunft: Die Fraport AG unternimmt viel, um den Flughafen klimafreundlicher zu gestalten und stellt dafür auf emissionsfreie Fahrzeuge, batterieelektrische Antriebe und eine alternative Stromversorgung um.

Der Flughafen Frankfurt versucht, innerhalb der nächsten 30 Jahre seine CO2-Emissionen auf null zu reduzieren. Bis 2030 soll der CO2-Jahresausstoß auf 80.000 Tonnen gesenkt werden.

Für den Luftverkehr wird momentan ein klimaneutraler Prozess untersucht, bei dem mithilfe eines sogenannten Power-to-Liquid-Verfahrens ein synthetisches Öl aus Wasserstoff und dem CO2 aus der Luft hergestellt wird. Wie bei fossilen Ölen auch, kann das synthetische Öl raffiniert werden, woraus letztendlich Kraftstoff entsteht. Beim Verbrennen dieses Kraftstoffs wird nur das CO2 freigesetzt, welches zuvor aus der Luft genommen wurde.

Im Jahr 2019 gab der Flughafenbetreiber bereits 27 Millionen Euro für den Umstieg aus. Ein wesentlicher Teil seiner Klimaschutzaktivitäten besteht aus der Elektrifizierung von Fahrzeugen am Airport. Dadurch werden die Schadstoffbelastung in der Luft und die Lärmemissionen am Boden beträchtlich verringert. Weitere Maßnahmen für den Umweltschutz ist der sukzessive Umstieg auf alternative, batterieelektrische Antriebe. Außerdem wird derzeit untersucht, ob die Kombination aus alternativen Energien wie Photovoltaik und Windkraft die Stromversorgung des gesamten Flughafens decken könnte.

 

Michael Quast über das Fliegen und dem Flughafen

Foto: © Dominic Reichenbach

Welche Bedeutung der Flughafen für den Schauspieler und Theaterdirektor der „Fliegenden Volksbühne“ hat, erfahren Sie hier!

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