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Neuer Roboter am Frankfurter Flughafen im Einsatz

Die Passagiere des Frankfurter Flughafens haben jüngst Bekanntschaft mit einem Mitarbeiter der anderen Art gemacht: dem Roboter YAPE.

Fünf Tage lang wurde der selbstfahrende Elektro-Roboter im Transitbereich des Flughafens eingesetzt. Passagiere konnten ihr Handgepäck in das Ladebehältnis des Roboters legen und sich von YAPE zum Gate geleiten lassen. YAPE ist ein auf künstlicher Intelligenz basierender Transport- und Lieferroboter des italienischen High-Tech-Herstellers e-Novia. Das Akronym steht für „Your Autonomous Pony Express“.

Während des Praxistests am Flugsteig in Terminal 1A wurde der gut kniehohe Roboter von Projektkoordinatoren über eine Smartphone-App gesteuert. Künftig sollen Fluggäste den Roboter eigenständig bedienen können.

Dank eines integrierten Navigationssystems gelingt dem Roboter die Orientierung und er kann sich frei im Terminal bewegen. Denn er erkennt seine Umgebung und kann Gegenständen und Menschen ausweichen. Bis zu 30 Kilogramm kann er bei einer Geschwindigkeit von etwa 6km/h im Innenbereich transportieren.

Fraport forscht an ergänzenden Serviceleistungen für Passagiere, die das Personal unterstützen und entlasten können. Immerhin hat der Flughafen ein Passagieraufkommen von über 69 Millionen Passagieren pro Jahr. Ob und wann YAPE dauerhaft am Flughafen Frankfurt eingesetzt wird, ist von weiteren Tests abhängig.

Mit Engagement für „gude“ Geschichten

Foto: SWK

Wenn er etwas macht, dann mit Leidenschaft: Ob als Lektor, Verleger oder erster Vorsitzender des Frankfurter Fußballvereins FC Gudesding – Rainer Weiss wollte und will etwas bewegen. Mit Respekt: vor dem geschriebenen Wort, seinen Mitmenschen und im Fußball. Als Kurzlebenslauf liest sich das dann so: Nach seinem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaften ging er für ein Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach Neapel.

Im Anschluss arbeitete der gebürtige Karlsruher zunächst als freier Texter und von 1978 bis 1984 beim Piper Verlag.  Es folgten über 21 Jahre beim Suhrkamp-Verlag, zuletzt als Programmgeschäftsführer der Verlage Suhrkamp und Insel. 2008 gründete er mit einer ehemaligen Kollegin den Independent-Verlag Weissbooks.w. Vor gut zwei Jahren zog er sich dort aus dem operativen Geschäft zurück.

In Rente ging er aber nicht: Er arbeitet weiter als Lektor, koordiniert Veranstaltungen für den Westend- und gibt Schreibkurse für den Weissbooks.w-Verlag. Vor allem aber engagiert er sich beim FC Gudesding. Der Amateur-Fußballclub aus Frankfurt hat für sich definiert, was „gude Dinge“ sind: Respekt, Toleranz, Fair Play, Freundschaft und Zuverlässigkeit. Die Spieler setzen sich gegen Rassismus, Antisemitismus und jegliche andere Form von Diskriminierung ein. Der Verein hat etlichen jungen Geflüchteten ein sportliches Zuhause gegeben und bei ihrem Einleben in Frankfurt unterstützt. Eine rundum gute Geschichte. Dieses Jahr erhielt Weiss für seine Verdienste als Verleger und sein politisches wie sportliches Engagement die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Rainer Weiss und FC Gudesding hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Mit „Ja zu FRA!“ exklusiv das Hauptquartier der Frankfurter Adler entdecken

Foto: Eintracht Frankfurt

Einmal Adler, immer Adler: Der Traditionsverein Eintracht Frankfurt hinterlässt in ganz Frankfurt seine Spuren und ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Mit „Ja zu FRA!“ haben nun nicht nur eingeschworene Fans, sondern alle die Möglichkeit, am 5. November hinter die Kulissen des Fußballclubs zu blicken.

1899 wurde der „Frankfurter Fußball-Club Victoria“ als ältester bekannter Vorgänger der heutigen Eintracht gegründet. Der Meister von 1959 erreichte ein Jahr später als erste deutsche Mannschaft das Finale des damaligen Europapokals. Im vergangenen Jahr siegte die SGE sensationell gegen Bayern München im Finale des DFB-Pokals. Bereits fünf Mal gewann der Verein die begehrte Trophäe. Derzeit reisen Trainer Adi Hütter, Spieler und Fans wieder durch ganz Europa. Vom Flughafen Frankfurt aus ist das kein Problem: Reisende erreichen von hier aus 306 Ziele in 98 Ländern. Europaweit fliegen die Airlines ab Frankfurt 154 Direktziele an. Frankfurt kommt nicht nur als Heimatstandort der DFB-Zentrale eine wichtige Rolle zu. Die Mainmetropole ist zudem Start- oder Endpunkt von Länderspielreisen, Austragungsort von internationalen Spielen und Location zum Feiern wichtiger Titelgewinne. Jüngst wurde der Grundstein für den Bau der DFB-Akademie gelegt.

„Ja zu FRA!“ lädt Sie zu einer exklusiven Tour ein: Erhalten Sie spannende Einblicke in die 120-jährige Vereinsgeschichte, besuchen Sie die Katakomben der Commerzbank-Arena, gehen Sie durch den Spielertunnel und nehmen Sie auf der Trainerbank Platz.

Die Führung unter dem Motto „Die Eintracht und der Flughafen Frankfurt“ findet am Dienstag, 5. November 2019 von 16:00 Uhr bis circa 18:00 Uhr statt. Wenn Sie (gemeinsam mit einer Begleitperson) an dieser spannenden Tour teilnehmen möchten, dann folgen Sie einfach dem „Teilnehmen“-Button.

Einsendeschluss ist Donnerstag, der 17. Oktober 2019 um 23:59 Uhr.

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