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Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ zu Ingo Appelt

Foto: Ava Elderwood

Lachen ist gesund! Mit „Ja zu FRA!“ Ingo Appelt live erleben: am 19. Juni 2020 auf der STAGE DRIVE Kulturbühne FrankfurtRheinMain. Bei diesem Spektakel ist ein Dauergrinsen garantiert.

Comedy mal anders: Inspiriert vom klassischen Autokino, hat die Jahrhunderthalle Frankfurt die STAGE DRIVE Kulturbühne FrankfurtRheinMain ins Leben gerufen. Seit Ende Mai gibt es dort das Beste aus den Bereichen Comedy, Lesung, Live-Podcast, Konzerte, Kino und Familienunterhaltung zu erleben. Schon Bülent Ceylan sorgte bei unseren glücklichen Gewinnern für den ultimativen Lachflash. Nun wollen wir Sie wieder zum Lachen bringen und verlosen zwei Tickets für die neue Show des legendären Ingo Appelt: „Mehr Spaß war nie!“

Seit mehr als 25 Jahren bringt der gebürtige Essener die Menschen zum Lachen. Bekannt wurde Ingo Appelt durch Parodien vieler Prominenter wie Helmut Kohl oder Herbert Grönemeyer und gilt bis heute als Vertreter des schwarzen Humors. Sein Bad-Boy-Image unterstreicht der Komiker mit frechen und satirischen Wortwitzen, begleitet von seinem diabolischen Kichern. In seinem neuen Programm geht es jedem Miesepeter an den Kragen. Zu seinen Männer- und Frauenthemen kommt nun ein Appell an das deutsche Volk hinzu. „Nun stellt euch bitte mal nicht so an! – Außer natürlich für Tickets zu meinem neuen Programm.“

Wer mit dem Bad Boy unter den Komikern lachen möchte: „Ja zu FRA!“ bietet 2 × 1 Ticket [1 Pkw mit 2 Personen] für das Comedy-Spektakel am 19. Juni 2020 auf dem großen Parkplatz an der Jahrhunderthalle Frankfurt.

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„Was ich ganz stark vermisse, sind Besuche von Freunden aus Übersee“

Foto: privat

Die Ausbreitung von COVID-19 konnte durch Reiseverbote, strenge Hygienevorschriften und Kontaktsperren eingedämmt werden. Dieser Erfolg lässt gewisse Lockerungen zu, die uns erlauben, schrittweise in unseren gewohnten Alltag zurückzukehren. Doch gibt es immer noch Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben wie beispielsweise von unserer „Ja zu FRA!“-Stimme Rainer Weiss, Verleger und Träger der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt:

„Da ich vornehmlich im eigenen Büro zu Hause arbeite, verändert sich für mich derzeit nicht viel – abgesehen von einer gewissen Unruhe, weil ich nicht weiß, inwieweit (und wie lange noch) meine Kunden meine Dienstleistung bezahlen können.

Weil ich also viel zu Hause bin, brauche ich natürlich hin und wieder „Auslauf“, auch um mich wieder kreativ aufzuladen. Dafür liebe ich Städtereisen über 2 oder 3 Tage, mehr muss es gar nicht sein. Wien, London, Paris, Stockholm und so weiter. Und das geht momentan eben nicht, was dazu führt, dass meine Batterien leer werden und mein Motor stottert.

Was ich ganz stark vermisse, sind Besuche von Freunden aus Übersee. Nadine aus Buenos Aires wollte mich Anfang April besuchen, und David, der in der Nähe von Quito/Ecuador lebt, wollte Anfang Mai kommen, um mit mir über ein neues gemeinsames Projekt zu sprechen. Dass diese Besuche ausbleiben, ist schlimm für mich – auch wenn es, zugegeben, Schlimmeres gibt.“

Ab Juni wieder mehr Flugziele geplant

Es geht bergauf: Unter strengen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften hat der Flughafen Frankfurt kürzlich Passagierflüge wieder ermöglicht. Anfang Juni füllt sich der Flugplan langsam wieder: 45 Ziele in Europa und 28 außerhalb des Kontinents sollen angeflogen werden.

Bereits in der ersten Juniwoche steigt das Flugangebot am Flughafen Frankfurt wieder spürbar mit rund 26.000 Sitzplätzen pro Tag und damit einem runden Zehntel des Vorjahresniveaus. Der Fokus liegt dabei auf innereuropäischen Städtedestinationen, aber auch die Verbindungen in beliebte Urlaubsregionen wie Mallorca nehmen wieder zu. Hinzu kommen einige Langstreckenziele. Voraussichtlich wird der Flugplan nun jede Woche sukzessive erweitert. Die Abfertigungsprozesse bleiben zunächst im Terminal 1 konzentriert.

Die Angaben zum Flugangebot gelten vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen durch die Fluggesellschaften. Passagiere sollten vor dem Antritt einer Flugreise stets die aktuellen Informationen ihrer Airline prüfen. Zudem werden Passagiere gebeten, sich über die aktuellen Reiseempfehlungen des Auswärtigen Amts zu informieren.