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Beste Entspannung am Flughafen Frankfurt

Der Flughafen Frankfurt bietet seinen Gästen laut einer Analyse das beste Angebot an Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen. Die Online-Reisesuchmaschine „Netflights“ hat untersucht, welche der 25 verkehrsreichsten Flughäfen der Welt in puncto Services für einen gesunden Lebensstil die größten Anstrengungen unternehmen.

In den vergangenen Jahren hat der Flughafen Frankfurt seine Angebote kräftig aufgestockt, um den Passagieren den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Dieses Engagement wurde nun belohnt: Der Airport ist der beste internationale Flughafen für Wellness.

Von „Netflights“ ausgewertet wurden Anzahl und Qualität von Angeboten wie Massagen und Spas, Meditationsbereichen bis hin zu Fitnessstudios. Der Flughafen Frankfurt schnitt am besten ab – noch vor Amsterdam, Dubai und Singapur.

In Frankfurt steht Passagieren eine Vielzahl von Einrichtungen zur Verfügung: So bietet das „Open Air Deck“, die 138 Quadratmeter große Dachterrasse im Sicherheitsbereich von Terminal 1, nicht nur einen kolossalen Ausblick auf das Vorfeld. Hier können sich Fluggäste zwischen zwei Flügen auch an frischer Luft die Beine vertreten.

Ruhe und Einkehr finden Reisende im sogenannten Raum der Stille im Terminal 1 am Flugsteig Z in der Ebene 3. Yoga-Freunde können in zwei Räumen, nämlich im Terminal 1 bei Gate C14-C16 und im Terminal 2 bei Gate D1-4, ihre Übungen praktizieren. Einsteiger finden dort Anleitungen zu ausgewählten Übungen. Für entspannende Musik ist ebenfalls gesorgt.

Daneben gibt es zahlreiche weitere Ruhezonen, wo Passagiere in privater Abgeschiedenheit Energie auftanken können. In sogenannten Silent Chairs beispielsweise können Fluggäste ihre eigene Musik genießen: Sie sind mit Lautsprechern und Klinkensteckern ausgestattet und mit Glaswänden von Geräuschen abgeschirmt.

Zusätzlich sorgen zehn Kapellen und Gebetsräume in den Terminals für ein friedliches Miteinander und religiöse Vielfalt. Die Räume stehen christlichen, jüdischen und muslimischen Gläubigen zur Verfügung.

Flighttracking in Echtzeit

Der Flughafenbetreiber Fraport setzt ab sofort auf Prognosedaten des Flugdatenanbieters FlightAware zu voraussichtlichen Landezeiten von Flugzeugen in Frankfurt.

Fraport erhofft sich von der Kooperation mit FlightAware eine Optimierung der betrieblichen Abläufe am Flughafen Frankfurt. Der Flughafenbetreiber bindet die Daten zur erwarteten Ankunftszeit (Estimated Landing Time, ELDT) von FlightAware als zusätzliche Informationsquelle in seine bestehende Systemlandschaft ein und kann so beispielsweise das Bodenabfertigungspersonal noch exakter bereitstellen.

Das US-amerikanische Unternehmen FlightAware ist der Betreiber der weltweit größten Flighttracking-Plattform. Durch die Zusammenarbeit mit FlightAware erhält Fraport nun zusätzliche Daten über die aktuelle Position von Flugzeugen, deren Flugstatus sowie die erwartete Ankunftszeit der Flüge nach Frankfurt.

FlightAware setzt zur Errechnung der erwarteten Ankunftszeit Kalkulationsmodelle ein, die auf dem Prinzip des maschinellen Lernens basieren und kontinuierlich verbessert werden. So werden die Flugrouten und Zeitdaten von mehreren hunderttausend Flügen statistisch ausgewertet. Zudem werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die noch verbleibende Flugdauer bestimmt. Das kann beispielsweise das Wetter sein. Basierend auf diesen Daten erstellt das System von FlightAware dann zeitgenaue Prognosen, die Fraport für seine betrieblichen Abläufe nutzt.

Der Flughafen Frankfurt ist der Airport mit den weltweit meisten Direktverbindungen. Hier werden täglich durchschnittlich 1.500 Flüge abgefertigt - mehr als an jedem anderen europäischen Airport. Mehr als 70 Millionen Passagiere reisen jährlich von Frankfurt aus in alle Welt.

Die fünfte „Tech-Night“ am Flughafen

Spannende Einblicke in das Berufsfeld Sicherheit und Technik am Flughafen Frankfurt – die sind möglich am 23. August bei der fünften „Tech-Night“ am Airport. Vorgestellt werden Ausbildungsberufe wie Industriemechaniker/-in oder Elektroniker/-in sowie die Arbeitsbereiche des Rettungsdiensts, der Werkfeuerwehr oder der Airport Security. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr auch die Ausbildung zur Gebäudereinigerin / zum Gebäudereiniger.

Etwa 130 Schülerinnen und Schülern bietet der Airport die Möglichkeit, diese Berufe kennenzulernen und Tätigkeiten am realen Arbeitsort praktisch auszuprobieren: probeweise Drehleiter fahren oder in den Werkstätten Gewinde schneiden – die Jugendlichen können sich aktiv beteiligen und erhalten darüber hinaus die Chance, direkt mit den Ausbildungsverantwortlichen ins Gespräch zu kommen oder den derzeitigen Auszubildenden Fragen zu stellen. Für Begleitpersonen gibt es ein informatives Rahmenprogramm zu allen genannten Tätigkeitsfeldern und dem Arbeitsumfeld Flughafen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor Ort außerdem professionelle Bewerbungsfotos schießen lassen.

Die „Tech-Night“ findet am 23. August ab 17 Uhr statt. Teilnehmen können Jugendliche ab 14 Jahren mit einem gültigen Ausweisdokument. Jeder Teilnehmer kann bis zu zwei erwachsene Begleitpersonen mitbringen. Mehr Informationen gibt es unter: www.fraport.de/tech-night. Eine Anmeldung ist bis zum 19. August über das Anmeldeformular möglich.

Der Flughafen Frankfurt ist mit fast 81.000 Beschäftigten nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Ausbildungsort. Jährlich starten mittlerweile 250 Jugendliche am Airport in das Berufsleben, insgesamt sind hier mehr als 400 Azubis in einer Ausbildung oder einem dualen Studiengang beschäftigt.