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Hauke Hückstädt im „Ja zu FRA!"-Interview

Foto: Sebastian Schramm Literaturhaus Frankfurt

Hauke Hückstädt, Autor, Literaturkritiker und seit 2010 Leiter des Literaturhauses Frankfurt am Main über den Flughafen Frankfurt und seine Bedeutung für die Frankfurter Kulturszene:

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen

Literaturvermittler in Frankfurt

Foto: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

Wenn Hauke Hückstädt sich äußert, ist es niemals beliebig – seine Worte sind immer sorgfältig gewählt, seine Sätze außergewöhnlich und seine Ausdrucksweise präzise und bildstark. Der Autor, Literaturkritiker und Literaturvermittler ist seit vielen Jahren in der Welt der Literatur zu Hause, seit 2010 leitet er das Literaturhaus Frankfurt.

Frankfurt ist eine der wichtigsten Buch- und Literaturstädte Deutschlands, hier wird Literatur gelebt – und seit Hauke Hückstädt umso mehr. Dem Literaturhaus am Main verhalfen er und sein Team zu großem Ansehen. Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Staraufgebot und Nischenthemen verleiht er der Literaturinstitution eine ganz neue Bedeutung. Mit jährlich rund 100 literarischen Veranstaltungen, die das Literaturhaus Frankfurt organisiert, ist es Anlaufpunkt für nationale und internationale Gäste der Kultur- und Literaturszene. Neben klassischen Lesungen und Gesprächsrunden bietet das Literaturhaus auch Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an. Jedes Jahr werden die Autorinnen und Autoren der Shortlist des Deutschen Buchpreises eingeladen, und auch der Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung für den besten Debütroman des Jahres wird im Literaturhaus verliehen.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Hauke Hückstädt und das Literaturhaus Frankfurt hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Mit „Ja zu FRA!“ exklusiv Europas Tor in den Weltraum entdecken

Foto: ESA/J. Mai

Was gibt es Spannenderes als das Weltall? Mit „Ja zu FRA!“ haben Sie die Möglichkeit, in dieses Faszinosum einzutauchen und das Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt zu besuchen. Das European Space Operations Centre ESOC ist seit 1967 für den Betrieb aller ESA-Satelliten und der dazugehörenden Bodenstationen zuständig. Am 3. Mai haben Sie die Chance, hinter die Kulissen des Überwachungszentrums zu blicken.

Das ESOC in Darmstadt ist ein Fachzentrum der 1975 gegründeten Europäischen Weltraumorganisation ESA. Seit 1967 gewährleistet Europas Tor zum Weltraum den reibungslosen Betrieb aller europäischen Satelliten und Raumsonden. Bisher wurden von Darmstadt aus über 60 ESA-Missionen erfolgreich gesteuert, dazu zählen Satelliten wie Mars Express, Rosetta oder Herschel/Planck.

Rund 800 Beschäftigte sorgen im Europäischen Raumflugkontrollzentrum ESOC für einen reibungslosen Ablauf. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, die Steuerung von Satelliten nach der Trennung von ihren Trägerraketen zu übernehmen. Die sogenannten Flugdynamikexperten sind für die Bestimmung, Vorhersage und Steuerung der Flugbahnen sowie die Ausrichtung und Orientierung von Satelliten im Weltraum zuständig. In Darmstadt liegt aber auch die Steuerungszentrale von Bodenstationen in der ganzen Welt. Das Aufgabenspektrum der ESOC ist breit und reicht zusätzlich von Missionen im Bereich Erdbeobachtungen über Planetenwissenschaften und Astronomie bis hin zu Telekommunikation und Navigation.

Über 15 Routinesatelliten sowie zusätzliche Satelliten in der frühen Startphase können vom Raumflugkontrollzentrum aus gleichzeitig kontrolliert werden. Die Experten des ESOC unterstützen mit ihrer langjährigen Erfahrung auch Missionen anderer Weltraumorganisationen.

„Ja zu FRA!“ lädt Sie zu einem exklusiven Blick hinter die Kulissen des Kontrollzentrums der Europäischen Weltraumorganisation ein. Während der Tour haben Sie die Möglichkeit, die Arbeit im Hauptkontrollraum bei laufendem Betrieb live mitzuerleben, verschiedene Satellitenmodelle zu besichtigen und alles über die Aufgaben und Ziele des ESOC zu lernen.

Besuchen Sie mit „Ja zu FRA!“ das Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt am Freitag, 3. Mai 2019 von 15 Uhr bis circa 16:30 Uhr. Möchten Sie (gemeinsam mit einer Begleitperson) an diesem exklusiven Besuch teilnehmen? Dann folgen Sie einfach dem "Teilnehmen"-Button.

Einsendeschluss ist Dienstag, der 16. April 2019 um 23:59 Uhr.

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