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Mit „Ja zu FRA!“ zu Besuch bei Merck

Foto: SWK

Die faszinierende Welt der Wissenschaft erleben: 18 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner durften mit „Ja zu FRA!“ den Hauptsitz des weltweit ältesten Pharma- und Chemieunternehmens besuchen. Im Rahmen einer Führung durch das hauseigene Museum und einer Rundfahrt über das Merck-Gelände erfuhren die Teilnehmer alles über die 350 Jahre alte Geschichte des Konzerns.

„Ja zu FRA“ bot 18 Teilnehmern vergangene Woche die Möglichkeit, das älteste Chemieunternehmen der Welt zu besuchen. Merck ist weltweit in 66 Ländern vertreten und beschäftigt rund 53.000 Mitarbeiter aus über 80 Nationen. Das Unternehmen ist in drei Bereichen tätig: Healthcare, Life Science und Performance Materials. Der Hauptsitz befindet sich in Darmstadt und erstreckt sich über ein Gelände von 1,25 Quadratkilometern.

Startpunkt der Führung war der Showroom, das hauseigene Museum des Unternehmens, wo es Technik und Produkte aus drei Jahrhunderten zu sehen und bestaunen gab. Am Familienstammbaum erläuterte Frau Hoffmann, Managerin der Visitor Communications, die Geschichte von der Gründung bis heute.1686 legte Friedrich Jacob Merck den Grundstein für eines der innovativsten Chemieunternehmen der Welt. 1827 war es Emanuel Merck, der das Unternehmen vom Apothekerhandwerk zum forschenden Industrieunternehmen ausbaute. Merck befindet sich als börsennotiertes Industrieunternehmen zu 70 Prozent in Familienbesitz. Bereits seit den 1920er Jahren wird das Management aus externen Mitarbeitern besetzt, um familiäre Interessenkonflikte zu vermeiden.

Bei der anschließenden Rundfahrt über das Merck-Gelände konnten die Besucher die verschiedenen Produktionsstätten sehen. Aus Sicherheitsgründen gibt es nur an wenigen Stellen die Chance, hinter einer Glaswand einen Einblick in die Arbeitsabläufe zu erhalten.  

Ziel der Führung war das Innovationszentrum. Dort durfte die „Ja zu FRA!“-Gruppe den Innovationsraum „LightCloud“ betreten, in dem Bewegungen im Raum erfasst und in ein vielfältiges Licht- und Klangspiel übersetzt werden.                 

„Ja zu FRA!“ bietet immer wieder spannende Einblicke hinter die Kulissen von flughafenansässigen oder internationalen Unternehmen in der Region. Die Events werden regelmäßig auf dieser Website angekündigt. Reinschauen lohnt sich!

Hochmoderne Arbeitsbedingungen für die Flughafenfeuerwehr

Künftig werden sich Trainingscenter, Feuerwache und Rettungsdienst unter einem Dach befinden – kürzlich feierte die Feuerwehr Richtfest und Mitte diesen Jahres soll die neue Feuer- und Rettungswache im Süden des Flughafens Frankfurt nach drei Jahren Bauzeit in Betrieb gehen.

Auf gut 22.000 Quadratmetern stehen einer der größten Flughafenfeuerwehren Europas dann vier Fahrzeughallen, Trainingscenter mit Chemie-Lehrsaal, Treppenturm, Atemschutzparcours, Werkstätten für Geräte und Fahrzeuge, Multifunktionshalle und Büros zur Verfügung.

Bei der Planung der modernen und hochfunktionalen Feuer- und Rettungswache war die Flughafenfeuerwehr direkt beteiligt um für optimale Bedingungen zu sorgen.

Nach der Fertigstellung des Rohbaus läuft nun der Innenausbau des sechsgeschossigen Gebäudes auf Hochtouren. Mit Inbetriebnahme der neuen Wache stellt Fraport gemäß den neuen Sicherheitsregeln der Europäischen Agentur für Flugsicherheit von vier auf drei Feuerwachen auf dem Flughafen um. Ermöglicht wird dieser Schritt durch gezielte Auswahl des neuen Standortes sowie konzentriertem Personaleinsatz.

So ist weiterhin gewährleistet, dass die Einsatzkräfte innerhalb von drei Minuten jeden Ort am Flughafen erreichen können. Pro Jahr hat die Feuerwehr am Flughafen durchschnittlich 5.000 Einsätze, der Rettungsdienst noch einmal 2.000 mehr. In der neuen Feuer- und Rettungswache werden etwa 150 Personen arbeiten. Im Trainingscenter werden jedes Jahr rund 32 Brandmeister ausgebildet. Außerdem gibt es spezielle Lehrgänge für den Umgang mit Gefahrgutunfällen sowie der Flugzeugbergung.

Das Berufsbild einer der größten Flughafenfeuerwehren in Europa ist vielseitig. Für mehr Informationen lohnt es sich, bei der Flughafenfeuerwehr Frankfurt auf Facebook und Instagram vorbeizuschauen. Zudem gibt es alle offenen Stellen unter www.jobs-fraport.de.

Uwe Dierksen über das Fliegen und den Flughafen

Foto: © Andreas Etter und Ensemble Modern

Was verbindet Uwe Dierksen, Komponist des neuen "Ja zu FRA!"-Musikvideos #together sonst noch mit dem Flughafen? Das erfahren Sie hier!

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen