Menu

Aktuelles

125 Berufsanfänger beginnen Ausbildung am Flughafen

125 junge Menschen zwischen 16 und 36 Jahren starteten am 2. September bei der Fraport AG in das Berufsleben. Die 30 weiblichen und 95 männlichen Auszubildenden verteilen sich auf 25 verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe.

Neben technischen, kaufmännischen und IT-Berufen wie Fachkraft für Lagerlogistik oder Industriemechaniker wurde auch im Rettungs- und Sicherheitsbereich nach Neuzugängen gesucht. Die dualen Studiengänge reichen von Elektrotechnik über Luftverkehrsmanagement bis hin zu Wirtschaftsingenieurswesen. Erstmals wurden auch zwei Ausbildungsplätze im Bereich E-Commerce besetzt.

Fraport und weitere Partner engagieren sich in der Unternehmensinitiative „Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt-Rhein-Main“ (BIFF) dafür, geflüchteten Jugendlichen den Berufseinstieg zu ermöglichen. Vier junge Männer aus diesem Qualifizierungsprogramm starteten in die Ausbildungsberufe des Industriemechanikers und des Elektronikers für Betriebstechnik. Insgesamt verstärken Nachwuchskräfte aus vierzehn verschiedenen Ländern den Konzern.

Weitere Einstellungen erfolgten über das Berufsvorbereitungsprogramm „Startklar“. Das Programm richtet sich an junge Menschen, die noch nicht alle Voraussetzungen für einen direkten Einstieg in die Ausbildung erfüllen. In einer achtmonatigen Qualifizierungsmaßnahme werden die Jugendlichen auf eine Ausbildung beim Betreiber des größten deutschen Flughafens vorbereitet. Sieben Nachwuchskräfte sind nun „startklar“ für spannende Lehrjahre in technischen Berufen. Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Fraport AG interessiert, hat noch die Chance, sich für das Ausbildungsjahr 2020 zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2019. Weitere Informationen gibt es unter www.jobs-fraport.de.

Die Fraport AG ist der größte Ausbildungsbetrieb in der Region und bietet jährlich über 100 Bewerberinnen und Bewerbern in zahlreichen Berufen oder dualen Studiengängen die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Viele von den rund 21.000 Beschäftigen der Fraport AG kamen bereits als Auszubildende zum Airport. Mit annähernd 81.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen ist der Flughafen Frankfurt nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands, sondern auch eine Topadresse für unterschiedlichste Berufsausbildungen.

Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ zu Khalid

Foto: Kimberly Manfre

Mit gerade einmal 21 Jahren zählt Khalid schon jetzt zu den aufregendsten Stimmen in den internationalen Charts. Sein Debütalbum „American Teen“ kam bis auf Platz vier der Billboard Charts, erreichte Doppelplatin und wurde für fünf Grammys nominiert. Mit seinem neuen Album „Free Spirit“ kommt der US-Sänger und Songwriter im Herbst nach Deutschland. Am 28. September präsentiert er sein neues Album in der Jahrhunderthalle Frankfurt.

Bekannt wurde der aus El Paso, Texas stammende Khalid Robinson durch die Single „Location“, die 2016 veröffentlicht wurde: Sie kletterte auf Platz 16 der US Billboard Hot 100. Sein Debütalbum aus dem Jahr 2017 mit Songs wie „Young Dumb & Broke“ und „Cold Blood“ zeigte eindrücklich, welches Potenzial in dem R'n'B-Sänger steckt. Es folgte das Kurzalbum „Suncity“. Nun kommt das junge Talent im Rahmen seiner „Free Spirit World Tour“ auch nach Deutschland. Als Support Acts für seine Headline-Shows in Hamburg, Oberhausen, Frankfurt und München treten Mabel und Raye auf. Zudem spielt Khalid, der als größte Inspiration seine Mutter nennt, im September auf dem Lollapalooza Berlin. 

Wer Khalid live erleben möchte: „Ja zu FRA!“ bietet 2 × 2 Tickets für das Konzert am 28. September 2019 in der Jahrhunderthalle Frankfurt Folgen Sie einfach dem „Teilnehmen“-Button.

Einsendeschluss ist Sonntag, 1. September 2019 um 23:59 Uhr. Unter allen richtigen und gültigen Einsendungen entscheidet das Los. Ausschließlich die Gewinnerinnen bzw. die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Teilnehmen

Arbeiten bei Sommerhitze am Flughafen Frankfurt

Bei großer Hitze erbringen die Beschäftigten des Flughafens Frankfurt Höchstleistungen um einen reibungslosen Flugbetrieb zu gewährleisten. Denn wenn es so richtig heiß wird in Deutschland, ist es insbesondere auf dem Vorfeld noch um einige Grad heißer.

Erst Ende Juli wurde mit 40,2 Grad in Frankfurt ein neuer hessischer Hitzerekord geknackt. Nun hat Deutschland die nächste Hitzewelle erreicht. Insbesondere die ohnehin körperlich anstrengenden Arbeiten auf dem Vorfeld werden dann zu Schwerstarbeit. Da es kaum Schatten gibt und glatter Beton die Strahlung stärker reflektiert, können die Temperaturen dort schon mal bis zu 60 Grad erreichen.Darüber hinaus müssen die Beschäftigten bei der Flugzeugabfertigung Sicherheitskleidung wie lange Hosen, Handschuhe und festes Schuhwerk tragen müssen.

Der Flughafenbetreiber bietet seinen Mitarbeitern bei großer Hitze diverse Sonderaktionen zur Abkühlung. Dazu gehören beispielsweise zusätzliche warme oder heiße Getränke, damit die Beschäftigten ihren Flüssigkeitsverlust ausgleichen können. Auf dem Vorfeld sind mobile Getränkewagen unterwegs. Für Reisende stehen vielerorts Trinkwasserbrunnen bereit. Doch nicht nur der Mensch, auch die Pflanzenwelt braucht während einer Hitzephase besondere Aufmerksamkeit. Fraport-Beschäftigte kümmern sich dann noch intensiver um die Grünanlagen und Bäume am Airport und die Rasenflächen im Start- und Landebahnensystem.