Menu

Aktuelles

Ausbildungsstart am Flughafen Frankfurt

Berufsstart am Airport: 89 junge Menschen zwischen 15 und 31 Jahren starteten am 31. August bei der Fraport AG in das Berufsleben. Die 24 weiblichen und 65 männlichen Auszubildenden verteilen sich auf insgesamt 21 verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe.

Trotz der kritischen Lage aufgrund der Corona-Pandemie vertraut Fraport darauf, dass sich die Wirtschaft bald wieder erholt und der Flughafen Frankfurt künftig wieder einen hohen Bedarf an Fachkräften haben wird. Deshalb werden weiterhin junge Leute ausgebildet und Investitionen in angehende Fachkräfte getätigt.

Der Ausbildungsjahrgang 2020 hat Plätze in insgesamt 21 Ausbildungs- und Studienberufen gefunden. Diese umfassen neben technischen, kaufmännischen und IT-Berufen auch Berufe wie Koch/Köchin oder Mechatroniker. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium in den Bereichen Luftverkehrsmanagement oder Informationstechnik zu absolvieren.

Dieses Jahr bereichern Nachwuchskräfte aus insgesamt sieben verschiedenen Ländern den Betreiber des größten deutschen Flughafens. Dazu gehören zwei junge Geflüchtete, die im Rahmen der Unternehmensinitiative „Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt-Rhein-Main“ (BIFF) in den Ausbildungsberufen des Industriemechanikers und des Elektronikers für Betriebstechnik starten.

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Fraport AG interessiert, hat noch die Chance, sich für das Ausbildungsjahr 2021 zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2020. Weitere Informationen gibt es unter www.jobs-fraport.de

Ein Nickerchen am Flughafen Frankfurt

Energie tanken zwischen zwei Flügen: Ab sofort haben Reisende am Flughafen Frankfurt die Möglichkeit, während ihres Aufenthalts in den „NapCap“-Schlafkabinen ein kurzes Nickerchen zu machen. Drei NapCabs stehen im Terminal 1 für Fluggäste zur Verfügung.

Trotz der Reiseeinschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gibt es viele Urlauber, die zwischen ihren Flügen eine längere Wartezeit überbrücken müssen.

Neben den zahlreichen Shopping- und Restaurantmöglichkeiten haben Fluggäste nun auch die Gelegenheit, sich in die neuen Schlafkabinen zurückzuziehen, um sich für die Weiterreise zu erholen. Vor allem in der heutigen Zeit kommen ein wenig Abstand und Privatsphäre am Frankfurter Flughafen sehr gelegen.

Drei sogenannte NapCabs befinden sich im Transitbereich B des Terminal 1. Darin können Passagiere am Tag für eine Mindestnutzungsdauer von zwei Stunden etwas Privatsphäre und Ruhe buchen. Zwar beträgt die Grundfläche der Kabinen nur 4,2 Quadratmeter, dennoch aber stehen dem Gast im NapCab ein Bett, ein Arbeitsplatz und ein Sensorbildschirm zur Auswahl von Musik und Videos zur Verfügung. Zur Kabinenausstattung gehören unter anderem auch eine regulierbare Klimaanlage, eine Docking-Station sowie Internetanschluss.

Zwischen 22 und 6 Uhr beträgt die Mindestnutzungsdauer drei Stunden. Die Schlafkabinen kosten tagsüber 15 Euro pro Stunde, in der Nacht 10 Euro. Die NapCabs sind 24 Stunden das ganze Jahr über nutzbar und können unter booking.napcabs.com im Voraus gebucht werden. Auch eine spontane Nutzung ist möglich, sollte eine der Kabinen frei sein. Mit den NapCabs ergänzt der Flughafen sein Angebot des Transithotels Mycloud.

Friedrich von Metzler über das Fliegen und den Flughafen

Foto: Bankhaus Metzler

Friedrich von Metzler, Bankier und ehemaliger Geschäftsführer des Bankhauses B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA in Frankfurt am Main erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn hat.

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen