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Aktuelles

„Prominente Stimmen zu Corona“

Infolge des neuartigen Coronavirus COVID-19 befindet sich die ganze Welt derzeit in einem beispiellosen Ausnahmezustand. Was sagen unsere Frankfurter Persönlichkeiten zu der schwierigen Lage?

 

Die Auswirkungen der Pandemie haben zu massiven Einschränkungen des sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Alltags geführt, unzählige Menschen sind von den schwerwiegenden Konsequenzen der Krise betroffen.

Wir möchten herausfinden, wie sich diese erheblichen Veränderungen auf den gesellschaftlichen Alltag auswirken und inwiefern hierdurch die Leben ganz unterschiedlicher Persönlichkeiten beeinflusst werden. Deshalb haben wir prominente Stimmen gefragt, wie sie mit den Herausforderungen dieser schweren Zeit umgehen.

Nach Ostern präsentieren wir jede Woche ganz persönliche Statements unserer „Ja zu FRA!“-Stimmen über ihren Umgang und ihre Erfahrung mit der aktuellen Lage.

Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Frankfurt

Strenge Maßnahmen am Flughafen Frankfurt: Aufgrund des Coronavirus fährt Deutschlands größter Flughafen seinen Betrieb weitgehend zurück. Priorität hat derzeit die Einhaltung sehr strenger Sicherheitsregelungen, die zum Schutz der Flughafenbeschäftigten und Fluggäste eingeführt werden. Ab dem 7. April wird sich die Passagierabfertigung nur noch auf das Terminal 1 begrenzen.

Die Corona-Krise zwingt den größten Flughafen Deutschlands, seinen Betrieb weiter einzuschränken. Ab dem 7. April 2020 konzentriert sich die Fluggastabfertigung auf das Terminal 1. Alle Check-in-Prozesse werden dann in der Halle 1 B gebündelt und Passagiere erreichen von hier aus nach den Sicherheitskontrollen die Flugsteige A und B. Zu der verhältnismäßig geringen Anzahl an Passagieren, die weiterhin den Flugverkehr nutzen, gehörten in den vergangenen Tagen viele Deutsche, die mit Rückholflügen zurück nach Hause gebracht wurden.

Um den Sicherheitsabstand zwischen den verbleibenden Fluggästen zu gewährleisten, arbeitet das Personal des Frankfurter Flughafens mit Bodenmarkierungen sowohl im Check-in-Bereich wie auch an der Gepäckausgabe. Passagiere werden alle zehn Minuten per Terminaldurchsagen darauf hingewiesen, den vorgeschriebenen Körperabstand von eineinhalb Metern einzuhalten. Zudem gibt es in allen Flughafenbereichen Informationsbildschirme, auf denen kontinuierlich an die korrekten Verhaltensregeln erinnert wird.

Der Flughafen setzt zunehmend auf Gate-Positionen, um zu vermeiden, dass die Flugpassagiere mit dem Bus zum Flugzeug gefahren werden. Ist ein Shuttle-Transport unumgänglich, fährt der Bus mit lediglich einem Drittel der üblichen Passagierzahl los. Auf diese Weise soll gewährleistet sein, dass die Mindestabstände zwischen den Fahrgästen eingehalten werden können. 

Keine Einreise für Nicht-EU-Bürger am Frankfurter Flughafen

Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger: Aufgrund der Corona-Krise gilt am Flughafen Frankfurt nun seit etwa 2 Wochen ein 30-tägiges Einreiseverbot für Personen, die keine Unionsbürgerschaft besitzen. Zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahr ist die Bundespolizei dazu angewiesen, Nicht-EU-Bürgern die Einreise nach Deutschland zu verweigern.

Am Dienstag, dem 17. März 2020, berieten sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten über zusätzliche Einreisebeschränkungen. Im Zuge dessen ordnete Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ein faktisches Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger an. Das Einreiseverbot gelte zunächst für 30 Tage und bezieht sich bis auf wenige Ausnahmen auf alle Flüge sowie Schiffsreisen mit einem außereuropäischen Ausgangspunkt. Die Verlängerung der Maßnahme scheint aufgrund der aktuellen täglichen Veränderungen wahrscheinlich.

Die zurückgewiesenen Passagiere dürfen Deutschland grundsätzlich nicht betreten. Der Frankfurter Flughafen verfügt über einen Transitbereich, in dessen Areal sich die Passagiere aufhalten können, bis ihnen im Rahmen von polizeilichen Maßnahmen der Rückflug ermöglicht wird. Staatsangehörigen von EU-Staaten und ihren Angehörigen wird die Durchreise durch Deutschland gestattet. Das gilt auch für Bürger aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.frankfurt-airport.com/de/news/informationen-zum-coronavirus.html