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Aktuelles

Der Ausbau des Terminal 3 bekommt innovative Unterstützung

Der größte Verkehrsflughafen Deutschlands setzt beim Bau des neuen Terminals auf innovative Technologie. Zum Winterflugplan 2024 soll das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt in Betrieb genommen werden. Der Einsatz der cloudbasierten Projektmanagement-Software PROBIS EXPERT dient bei dem Bauvorhaben als große Unterstützung.

Der Bau des neuen Terminal 3 am Flughafen Frankfurt läuft trotz der Corona-Krise auf Hochtouren. Nach jetztigem Stand wird sich die Fertigstellung des gesamten Terminals zwar um ein Jahr verschieben, da sich der Bau einiger Abschnitte verzögert – die Inbetriebnahme des Flugsteiges G ist aber weiterhin für den Sommer 2022 angesetzt.

Der Bau des Terminal 3 im Süden des Flughafens beinhaltet auch die Anbindung an die beiden bestehenden Terminals. Die Erschließlung und die Errichtung einer neuen Infrastruktur durch ein neues Personentransportsystem gehört demnach ebenfalls zu den Baumaßnahmen. Diese sollen ab Juli von einer cloudbasierten Projektcontrolling-Software, genannt PROBIS EXPERT, unterstützt werden. PROBIS EXPERT dient der Vereinfachung von projektbasiertem Management und hilft dabei, Transparenz zu schaffen. Damit werden die aktuellen Ist-Stände der unterschiedlichen Teilprojekte in einem übersichtlichen Dashboard dargestellt, wobei die Daten aller Projektbelteiligten in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Durch die Umstellung auf PROBIS EXPERT eröffnen sich für Projektmanager vielerlei Möglichkeiten, wie etwa der klare Überblick über das Rechtemanagement oder die Dokumentation von Kostenentwicklungen und Kostenhistorie.

„Der Flughafen war und ist für mich immer ein Ort gelebter Demokratie“

Foto: privat

In den vergangen Wochen haben viele unserer „Ja zu FRA!“-Stimmen bereits erzählt, welche Erfahrungen sie in dieser seltsamen Zeit gesammelt haben. Die Corona-Krise hat unser aller Leben auf den Kopf gestellt. So auch das Leben von Musiker,  Posaunist im Ensemble Modern und Komponist des „Ja zu FRA!“-Songs #together, Uwe Dierksen:

„Die vergangenen Wochen waren außergewöhnlich: Corona flog, die anderen blieben am Boden.

Der Flieger ist ins Straucheln geraten: in meinem Fall, abgebremst aus vollster Fahrt, also nicht nur plötzlich die Landeklappen beim Anflug ausgefahren –  nein, da ist jeglicher Luftstrom abgerissen, heißt für mich: alle Aufführungen bis auf Weiteres wurden abgesagt. Und so geht es vielen.

Der  Flieger trudelt nach unten, die Fallhöhe ist groß, aber auch groß genug, damit der Rettungsschirm, den jetzt alle aufspannen, noch zieht, bevor es zum Touch Down kommt.Ich, ganz privat, musste den Rettungsschirm annehmen und mit mir so viele andere. Ja sogar ausgewachsene Staatliche Wirtschaftszweige Staatswirtschaften hatten keine andere Wahl, als ihn anzunehmen: wir hängen alle zusammen und voneinander ab. Das wusste ich zwar vorher schon, aber jetzt wird das Gefühl- gleich mitgeliefert. Das fühlt sich anders an, das träumt sich anders.

Für mich hieß es erst einmal Stillstand – statt reisen, die eigenen vier Wände. Wie gern war ich immer am Flughafen Frankfurt, so viele unterschiedliche Menschen, so viele unterschiedliche Entwürfe von Leben, Ethik und Moral: pulsierendes Leben.

Der Flughafen war und ist für mich immer ein Ort gelebter Demokratie. Da, wo so viele unterschiedliche Menschen aufeinander treffen, kommt es umso mehr auf die respektvolle und selbstverantwortliche Haltung eines jeden Einzelnen an – das sind die Grundpfeiler der Demokratie. In Zeiten in denen „erst ich, dann die anderen“ immer lauter wird, lasst uns viele Signale des lächelnden Respekts senden. Ein gesundes „Ich“ kann nur im Dialog (auch im Streitgespräch) mit den Anderen gedeihen.“

Es geht wieder los – mit Sicherheit

Das Tor zur Welt öffnet sich: Seit dem 15. Juni ist eine Reise in viele europäische Länder wieder möglich. Dabei hat die Sicherheit am Flughafen Frankfurt oberste Priorität. Neben allen bereits getroffenen Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen herrscht nun auch in den Terminals Maskenpflicht.

Endlich das Fernweh stillen – viele Urlauber können sich nun auf ihre Reise innerhalb Europas freuen. Die Bundesregierung hatte bereits letzte Woche für 26 Partnerländer Deutschlands die Reisewarnungen aufgehoben.

Das Flugangebot an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz wächst täglich. Die Airlines nehmen nach und nach beliebte Urlaubsdestinationen wieder ins Programm, darunter zum Beispiel Mallorca. Im Rahmen eines Pilotprojekts dürfen Deutsche als Test-Reisende den Tourismusbetrieb unter Corona-Regeln auf den Balearen testen.

Der Flughafen Frankfurt hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Fluggästen und Flughafenbeschäftigten getroffen: Bodenmarkierungen, die auf die Abstandsregelungen hinweisen, und Lautsprecherdurchsagen sorgen für den vorgeschriebenen Personenabstand von 1,5 Metern. Dort, wo dies nicht immer möglich ist, schützen Plexiglas und Mundschutz. Zudem stehen Desinfektionsspender zur Verfügung und alle Kontaktflächen werden regelmäßig desinfiziert. Ab sofort gilt zudem in allen Terminalbereichen des Frankfurter Flughafens eine absolute Maskenpflicht. Die Verpflichtung, den Mund- und Nasenbereich zu bedecken, gilt dabei nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Dank dieser Maßnahmen sind Flugreisen unter Einhaltung aller behördlichen Hygienevorschriften unbesorgt möglich.

Im Allgemeinen rät der Flughafenbetreiber Fraport den Urlaubern, sich vor ihrer Reise unter der Reisehomepage www.frankfurt-airport.de sowie über die Corona-Vorschriften der jeweiligen Destinationen ausreichend zu informieren. Das folgende Video zeigt die Abläufe im Terminal bis zum Boarding.