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Dr. Felix Fischl: „Einen großen internationalen Flughafen in unmittelbarer Nähe zu haben, ist für sehr viele Menschen vorteilhaft.“

Foto: Helen Hirsch

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Dr. Felix Fischl, seit Jahresbeginn neuer Geschäftsführer des Filmhaus Frankfurt e.V.:

Herr Fischl, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Ich vermute, es war ein Flug in die Türkei, wo Freunde meiner Mutter ein Hotel besitzen. Zugegeben, die Erinnerung an den Flug ist verblasst, doch der Strand ist mir noch in guter Erinnerung.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen und warum?

In den Senegal, um einen langjährigen Freund, der dorthin ausgewandert ist, zu besuchen. Mein erste – erlebnisreiche – Reise auf diesen Kontinent.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Der Nationalpark Ujung Kulon im Westen von Java, Indonesien. Über mehrere Tage keinem Menschen am Meer zu begegnen, ist unvergesslich.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Leider immer noch nicht abgehakt: der Grand Canyon.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Der Flugzeughangar V, entworfen von ABB Architekten, aus dem Jahr 1972. Ein Schmuckstück der Industrie-Architektur, das ich leider bislang nur aus der Ferne besichtigen konnte.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Dass ich mich jedes Mal neu orientieren muss.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Ich denke, einen großen internationalen Flughafen in unmittelbarer Nähe zu haben, ist für sehr viele Menschen vorteilhaft. Und sei es nur, weil die Anreise kurz oder die Reiseroute verkürzt ist.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Mit keiner bestimmten Person. Doch jeder, der seinen Job wirklich mag, hat etwas, was erstrebenswert ist. Erfreulicherweise bin ich aber mit meinem Beruf voll und ganz zufrieden.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Rainer Werner Fassbinder hätte ich gerne einmal live erlebt.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Drei Sachen zum Anziehen, da ich eine Frostbeule bin.