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Patrick Eisermann: "Die Internationalität und Weltoffenheit schätze ich besonders am Flughafen Frankfurt"

Foto: Patrick Eisermann

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Patrick Eisermann, Globetrotter und Geschäftsführer der Roots. natural GmbH in Neu-Isenburg:

Herr Eisermann, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Nein. Gemäß Eltern war es Tunesien und ich war sechs Jahre alt.

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen und warum?

Nach Nepal für Gespräche mit Partnern vor Ort und zur Entdeckung neuer Gewürze.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Da gibt es einfach zu viele. Die USA ist fantastisch, mich fasziniert zudem Südostasien. Ebenso China und Südkorea sind beeindruckend. Auch Europa bietet sehr viel. Griechenland ist wunderschön, wobei ich noch nie auf dem Festland war. Zuletzt ist Deutschland so unglaublich vielfältig.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Spontan kommt mir Japan in den Sinn. Ein Land, das viel Energie ausstrahlt.

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Internationalität und Weltoffenheit.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Lange Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Der Frankfurter Flughafen ist ein Tor zur Welt. Dieser persönliche länder- und kulturübergreifende Austausch ist sehr wichtig. Zugleich muss Fliegen teurer werden, um das Umweltproblem besser in den Griff zu bekommen. Auch die Kritik am Fluglärm verstehe ich. Diese Kontroverse ist gut für die tolerante Stadt Frankfurt.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Beamte beim Zoll, auch um meine Importdokumente anforderungsgerechter vorzubereiten.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Jede schöne Begegnung ist eine Bereicherung.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Oft keine. Ich bin im Flieger zumeist gut versorgt.